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Gartentagebuch und aktueller Blühstand in Cressier

13.06.18
Heute klettert das Thermometer nicht über 14 Grad - richtig garstig. Es hatte in den letzten 48 Stunden insgesamt über 50 mm Regen gegeben. Wir hatten Glück, dass wir von Unwettern und Überschwemmungen verschont blieben. Andernorts besteht nach den vielen Regenfällen bereits Hochwasser.

12.06.18
Bis jetzt habe ich nun 372 Dahlien getopft, und es hat kein Ende...

05.06.18
Jetzt blühen die Rosen sehr schön, hier die "Aquarell" und links hinten die "Pink Parfum".

03.06.18
Heute verlochen wir die ersten Dahlienkörbchen, weil es auf dem Garagendach nicht mehr Platz hat. Es sind nun schon über 300 Dahlien getopft.

30.05.18
Die Irissaison ist so gut wie gelaufen - in den letzten Tagen regnete es täglich, manchmal gar mehrmals, und immer war es Gewitterregen, also Starkregen. Genau das, was für blühende Iris und Pfingstrosen "tödlich" ist.
Da hat es Pfingstrosen, die blühen erst seit 3 Tagen und sind eigentlich schon hinüber. Jetzt beginnt auch das "Schneckenwetter", wo wir doch die letzten beiden Monate kaum was davon bemerkt hatten.
Hier die Iris "Mesmerizer", vom Regen gebeutelt und einfach nicht mehr fotogen. Bei näherem Hinsehen wirken die Blütenblätter glasig und sind durchlöchert, und Blüten, die am Morgen aufgehen, muss man schon am Abend wieder auspflücken. In den letzten 3 Tagen pflückte ich säckeweise zerschlagene, verregnete Irisblüten aus. Eigentlich ungewöhnlich, dass Ende Mai die Irissaison bereits vorüber ist.

27.05.18

Iris Sibirica
"So Van Gogh", inmitten von Margeriten, im Hintergrund Salvien.

27.05.18
Viele Rosen sind schon voll erblüht, hier die Rose "Chippendale" von Tantau.
Dafür sind in den letzten Tagen die meisten Akelei verblüht.

Es ist gibt immer noch oder immer wieder schöne Ecken in unserem Garten, aber so richtig diesen "Ausnahmezustand", den wir jeweils hatten, wenn Irissaison war, herrscht bei uns nicht mehr. Wir rufen auch nicht mehr gross Bekannte an, um zu sagen, es wäre jetzt günstig, den Irisgarten zu besichtigen, weil wir nicht dauernd das vorhandene Unkraut rechtfertigen und uns über weniger Iris als früher beklagen wollen.
Früher ging ich noch vor dem Frühstück raus, um zu fotografieren, wenn neue Iris erblühten, und Peter kam manchmal abends gar etwas früher heim, damit er den Garten noch sehen konnte und ging sofort verblühte Irisknöpfe ausknipsen. Mit Hängen und Würgen schaffe ich es, die Irisdatenbank doch noch irgendwie ajour zu halten und zu schauen, ob wirklich noch bei allen Irissorten das Namensschild vorhanden ist. Es juckt uns auch nicht mehr so, wenn eine neuere Iris dann endlich nach 2-3 Jahren blühend zu sehen ist. Da kommt höchstens ein verächtliches "na endlich" oder "also doch noch" oder "wurde auch Zeit"...
Der Ärger über viele Iris, die wir bestellt hatten und die dann letztlich hier noch vor ihrem ersten Erblühen das Zeitliche gesegnet haben, überwiegt manchmal. Da hat man sich so eine bestimmte farblich passende Kombination mit anderen Stauden oder Rosen ausgedacht, und was kommt? Dort wo die Iris gewesen wäre: Unkraut, und die Iris hat sich verabschiedet oder blüht nun einfach immer noch nicht.

27.05.18
Auf manche Iris warteten wir schon lange - hier endlich "Mardi Gras Ball" (Johnson, 2014).

27.05.18
In den letzten Tagen zeigten sich nun auch viele Pfingstrosenblüten. Auch wenn dies meist eine kurze Freude ist, es ist immerhin eine Freude!

27.05.18
Päonie
"Gay Paree"

27.05.18
Wir müssten demnächst ohnehin unseren "Irisgarten" überdenken - Staudengarten oder Unkrauthalde wäre manchmal passender :-).

26.05.18
Aber man sollte sich ja an dem freuen, was wirklich toll dasteht, hier die "Patchwork Puzzle" im Vordergrund, dahinter die "Trumped". Wenn alle Iris, die wir haben, noch so toll blühen würden, wären wir happy.

26.05.18
Das ist eines von diesen "Horror-beeten", wie wir sie nennen: kaum mehr blühende Iris (weil man sie längst hätte versetzen sollen), alles voller Katzenstiele (Ackerschachtelhalm), die wir nie mehr loswerden, weil sie so tief wurzeln etc. Da geht selbst unsere Katze mit verächtlichem Blick links daran vorbei.
Das sind so die Momente, wo wir uns einen Bulldozer zu Weihnachten wünschen würden...

26.05.18
Es blüht nun doch einiges hier, nur längst nicht mehr so viele Iris wie noch vor 6-7 Jahren.

25.05.18
Nach diesem Starkregen hier als Beispiel die nicht mehr fotogene "High Standards". Ich bin daran, massenweise Irisknöpfe abzuknipsen, und es sieht bös absteigend aus damit.

24.05.18
Heute scheint es mir, als seien die Iris bereits über dem Zenit. Bei vielen ist es nämlich so, dass es keine weiteren Knöpfe mehr dran hat, wenn ich die verblühten und vom Starkregen zerschlagenen Blüten ausknipse. Die meisten Iris haben durch den Regen sehr gelitten und sehen nicht mehr sonderlich schön aus.

23.05.18
Auch heute Abend bekommen wir nochmals toll Regen ab.

22.05.18
Heute gewittert es stark und regnet gegen Abend innert 2,5 Stunden gute 21 Liter pro m2. Für die Natur ist das zwar gut, in Anbetracht dessen, dass aufs Wochenende grosse Hitze gemeldet wurde. Hingegen für die blühenden Iris kommt das nicht gerade zur besten Zeit.

21.05.18
Die letzten paar Tage war es morgens immer neblig wie im Herbst, und tagsüber wehte eine unangenehm kühle Bise, allerdings bei recht sonnigem Wetter.

19.05.18

Iris "Slovak Prince" inmitten von Verbascum - eine tolle Kombination.

19.05.18
Heute jäten wir die restlichen Saatwicken drüben auf dem Feld aus. Sie stehen schon in den Samenständen und müssen nun dringendst weg. Dafür habe ich dann keine Zeit mehr zum Dahliensetzen.
Jetzt zeigen sich schon viel mehr Irissorten. Aber wir sagen immer wieder, so imposant wie noch 2011/12 sieht es längst nicht mehr aus drüben. Wir haben nicht mehr so viele Iris wie damals. Es ist ein deutlicher Unterschied, ob man von einer Irissorte ein ganzes Beet mit Dutzenden von Blüten hat oder nur einige wenige Blüten, von manchen Sorten gar nur eine... Und viele Irissorten blühen halt auch gar nicht mehr, weil man die längst hätte rausnehmen und teilen müssen - aber wohin damit?

19.05.18

Es ist schön bunt auf dem Feld drüben.

17./18.05.18
Diese beiden Tage fingen mit dichtem Morgennebel, wie es sonst eher im Spätherbst üblich ist, an. Tagsüber zeigte sich die Sonne dann aber doch noch, begleitet von unangenehm kühl wehender Bise. Gutes Wetter für allerlei Umtopfarbeiten.

17.05.18
morgens - Herbst??

Übrigens: der Bauer macht sich's einfacher als wir mit dem Unkraut: er sät das Feld ohne vorher zu pflügen an und kommt dann später mit der Giftspritze das Unkraut runterspritzen... - meistens noch bei Bise wie jetzt, damit unser Irisfeld auch noch eine Salve abbekommt...

Neuer Absatz

15.05.18
Die "Kalte Sophie" brachte uns über Nacht gute 15 mm Regen, nicht schlecht! Dem Wetterbericht zufolge sollten uns die Eisheiligen für dieses Jahr von Frösten verschonen. Auch tagsüber regnet es heute nochmals 14 mm. Endlich kann ich damit den Teich wieder auffüllen, denn der hatte einen bedenklich tiefen Wasserstand. Auch die Regenfässer sind nun wieder voll.

13.05.18
Viel ist noch nicht zu sehen von Iris, da und dort eine offene hohe Bartiris. Das ist dennoch früher als meistens, wenn hohe Bartiris schon vor Mitte Mai blühen.
Dafür blühen jetzt die Akelei sehr schön, bereits einige erste Hemerocallis, Lupinen, Goldlack und auch schon einige Sibiricas.

13.05.18
Die Eisheiligen wollen es diese Woche nochmals wissen: heute ist Servatius dran, bei Tageshöchst-temperatur von 13 Grad. Der Regen von letzter Nacht hat dem Garten gut getan.

12.05.18
Wettermässig geht es auf und ab, heute ist es fast 25 Grad warm und wieder richtig sommerlich. Jetzt stehen schon 185 Dahlienkörbchen auf dem Garagendach.

11.05.18
Heute ist es wieder sommerlich warm bei 21 Grad. Wir misten unser Garagendach mit den getopften Iris aus. Es war zwar gar nicht geplant, aber dann doch nötig, dass wir bis auf etwa 40 Stück alles wegwarfen...! Das entspricht gut 400 getopften Iris. Klar gab es auch einige darunter, die sich über den Winter ganz verabschiedet hatten. Doch die meisten Weggeworfenen wären zwar nicht tot gewesen, aber entsprachen einfach nicht mehr unseren Qualitätsansprüchen. Bestimmt hätten sie sich noch irgendwann an einem guten Ort im Boden weiter entwickelt, aber in diesem optisch oft mickrigen Zustand wollen wir sie nicht verkaufen - und selber Platz dafür haben wir einfach nicht mehr. Schade für die ganze Arbeit, diese ehemals qualitativ guten Iris zu topfen. Irgendwann müsste man sie dann einfach in den Boden setzen, denn in den Töpfchen verlieren sie nach einem Jahr an Qualität und können sich nicht weiterentwickeln.
Schade, somit haben wir wohl etliche weitere Sorten ganz verloren und müssen nun baldmöglichst unsere Gesamtliste und auch unsere Verkaufsliste überarbeiten und auf den neusten Stand bringen.
Die ganze Aktion hatte auch den Grund, auf dem Garagendach Platz zu schaffen für weitere Dahlienkörbchen.

10.05.18
Der Auffahrtstag hätte wie so oft ins Wasser fallen sollen, gemäss Wetterberichts. Das wäre für die Natur sehr erwünscht gewesen - aus Cressier gibt es allerdings ausser einigen Regentropfen mit viel Wind und Wolken heute nichts Spektakuläres zu berichten. Das Niederschlagsradar zeigt ringsum Regen, nur hier wieder nicht, so wie es in letzter Zeit häufig der Fall war.
Immerhin werden die "Eisheilgen" mit kühleren Temperaturen eingeläutet, doch Frost wurde zum Glück für die nächten Tage nicht vorausgesagt. Ab Ende nächster Woche soll es nach einem Temperaturtaucher übers Wochenende wieder sommerlicher werden.

09.05.18
Es wäre eine gute Idee gewesen, eine der ersten hohen Bartiris, die seit ein paar Tagen blühen, heute Morgen bei schönstem Sonnenschein zu fotografieren. Aus Zeitgründen kam ich dann nicht dazu, und stattdessen entstand dann dieses Foto am späteren Nachmittag, nachdem es hier in Cressier nach 10 Tagen Trockenheit endlich wieder mal geregnet hatte. Regen wäre ja erwünscht gewesen, aber dass es gleich eine Viertelstunde lang hageln musste, wäre nicht nötig gewesen.
Immerhin kann ich die Regenfässer wieder mal zu 3/4 füllen.

09.05.18
Die Iris "Nightfall" hat's ziemlich zerzaust vom Hagelschlag.

Die Irissaison fängt ja gut an...

08.05.18
Auf die wunderbare Blüte unserer Wisteria mussten wir nun 2 Jahre lang warten. Letztes Jahr fiel sie Ende April den verheerenden Spätfrösten zum Opfer, und wir mussten auf diese sonst üppige Blütenfülle verzichten.

07.05.18
Letzte Woche hatte ich wegen verschiedener Termine und einem unangenehmen Temperaturtaucher mit viel Wind einige Tage keine Dahlien mehr gesetzt. Dennoch sind mit heute etwas über 150 Stück getopft, und die eine Garagendachhälfte ist bereits vollgestellt mit Dahlienkörbchen.
Da stellen wir die Dahlienkörbchen auf die Garage, damit sie schneckensicher sind und nicht als Katzenklo missbraucht werden können - und wer schafft es, dennoch in den Dahlienkörbchen herumbuddeln zu gehen? Es ist unsere eigene Katze, die mit einem kühnen Sprung via Kompostkübel das Garagendach erklommen hat und jetzt dort frech herum spaziert (und eben ab und zu was ausbuddelt)...!

05.05.18
Die Hälfte unserer Rhododendren blüht schon! Das ist eigentlich recht früh und wohl dem warmen April zu verdanken.

30.04.18
Bis heute habe ich bereits 123 Dahlien getopft. Die letzten Tage waren richtig heiss und sommerlich, und es war der wärmste April seit Messbeginn, dazu sehr niederschlagsarm.

25.04.18
Heute beginne ich mit Dahlien topfen.

24.04.18
Schon die ganze letzte Woche war es richtig sommerlich-heiss. Der ersehnte Regen blieb hier aus. Immerhin soll es in den nächsten Tagen nicht mehr 25 Grad warm werden. Mit dem Schneiden der Rosen bin ich nun endlich fertig. Etliche habe ich massiv gestutzt, obwohl sie schon voll in den Blättern waren. Letztes Jahr unterblieb bei einigen der Schnitt aus bekannten Gründen ganz, daher war es jetzt trotzdem nötig, sie zu schneiden.

20.04.18
Die Tulpen kocht es fast, für sie ist es schon wieder zu heiss.

20.04.18
Auch die Mirabelle hat bereits Blüten -das freut meine Wildbienen.

20.04.18
Die Iris sind kräftig am Wachsen. Nun blühen schon einige Zwergiris-Sorten.
Toll, wie auch das Unkraut schon wieder ganze Teppiche bildet...

16.04.18
Schon wieder ist es sehr trocken im Garten. Der Regen fehlt, und es ist ziemlich warm. Ich bin immer noch am Rosen schneiden, es hat kein Ende. Alles treibt jetzt kräftig aus, jeden Tag ist etwas Neues zu sehen.

14.04.18
Heute holen wir wieder einmal über 100 neue Dahliensorten (...), die in Kürze getopft werden sollten.
Das Ganze ist eigentlich doppelt verrückt, wenn man bedenkt, dass ich nach dem Eingriff von letzter Woche in die Facettengelenke meiner Lendenwirbelsäule immer noch Schmerzprotokoll führen muss.

13.04.18
Mal ganz was Neues: die ersten in diesem Jahr blühenden Iris sind nach den Reticulatas die Iris bucharica (auch: Geweih-Iris). Sie ziehen ihr Laub nach der Blüte ganz ein.

13.04.18
Es kam wie befürchtet: jetzt sollte man schon alles runter geschnitten haben, dabei war es hier vor 14 Tagen ja noch so winterlich kalt, und es wäre mir nie in den Sinn gekommen, z.B. schon Rosen zu schneiden.
Jetzt treibt alles aus, und täglich sieht man neue Blüten, auch von Unkräutern.
Im Moment ist es prioritär, alles Braune wegzuschneiden, das ich als Winterschutz oder Vogelfutter über den Winter stehen liess.

12.04.18
Dies Woche ist es nun doch recht frühlingshaft.
Das meint auch BlackRoll, die nun zwar die schönen Tage zumeist verschläft, oftmals sogar drinnen (!), aber dafür nachts herum streunt. Genau das, was wir eigentlich nie wollten, aber einer zugelaufenen Findelkatze wird man nächtlichen Freigang kaum abgewöhnen können.

12.04.18
Sehr schön sind die Hyazinthen dieses Jahr.

12.04.18
BlackRoll inmitten der Narzissen.

07.04.18
Es grünt und spriesst und ist erstmals schon fast sommerlich warm. Die Iris auf dem Feld drüben wachsen sichtbar (und ja, das Unkraut auch).

Anfang April
wird es frühlingshafter, trotz einiger Morgenfröste. Immerhin ist es mit Bise oft sonnig. Ich bin bereits am Umtopfen einiger Kübelpflanzen vor dem Haus und schneide einiges runter.

01.04.18
Heute ist Ostern, und für kommende Woche sieht es nach Aprilwetter aus, aber mit doch endlich deutlich wärmeren Temperaturen. Wegen Bise ist es jedoch immer noch recht kühl.

31.03.18
Die letzten Märztage regnet es hier viel, am Gotthard fallen innert Kürze über 60 cm Neuschnee. Es ist alles andere als frühlingshaft.
Erst in der zweiten Nachmittagshälfte zeigt sich noch etwas die Sonne, und wir nutzen dieses Wetter, um doch endlich damit anzufangen, einiges im Garten runter zu schneiden.

21.03.18
Auch heute weht immer noch diese kalte Bise. Der Schnee, der heute Morgen erneut auf den Feldern lag, war zwar am Mittag schon wieder weg, der Sonne sei Dank. Dennoch ist kein frühlingshaftes Wetter in Sicht. Die Nachttemperaturen werden die nächsten zwei Tage noch weiter in den Keller fallen, bis -5 Grad sind angesagt.
Normalerweise habe ich um diese Jahreszeit doch schon einiges im Garten erledigen können, aber diesmal ist nichts möglich, solange es noch dermassen kalt und gefroren ist.

21.03.18
Der triste Blick am Morgen Richtung Jura (der natürlich bei dieser Witterung nicht mal zu sehen ist).

20.03.18
Der heutige astronomische Frühlingsanfang sieht eher nach Winteranfang aus. Es ist seit dem Wochenende wieder garstig kalt, und über Nacht gab es gar ein Schäumchen Schnee.

16.03.18
Heute ist es für einen Tag lang wieder mal etwas frühlingshaft.

12.03.18
Die verräterischen, sich bewegenden "Kreise" auf dem Teich heute Mittag zeigen, dass es wohl nun doch langsam Frühling wird: bei näherem Hinsehen ist klar, dass es Kröten sind, die das Blubbern verursachen. Sie haben bereits viele einzelne Klumpen Laich abgelegt. Noch vor wenigen Tagen war der Teich teilweise zugefroren.

12.03.18
Aha, die Kröten sind am Laichen!

12.03.18
Bisher konnte man noch rein gar nichts im Garten machen, zuerst war es sehr kalt und gefroren, dann lag kurzzeitig viel Schnee, hernach war es viel zu nass, als dieser geschmolzen war, und jetzt regnet es immer wieder. Zur Abwechslung sind für heute wieder mal Windböen angesagt.

12.03.18
So schön sind Iris reticulata, dieses Blauviolett, einfach umwerfend.

05.03.18
Immer wieder erstaunlich, welche Kraft die Natur hat! Diese Iris strecken ihre Blüten aus dem Schnee, der am Schmelzen ist. Es hat zwar immer noch viel davon, aber die deutlich wärmeren Temperaturen machen diesem langsam den Garaus.

01.03.18
Der heutige meteorologische Frühlingsanfang bringt so viel Schnee wie wir den ganzen Winter lang nie hatten! Am Morgen liegen gut 25 cm Neuschnee. Das wäre eine willkommene Isolationsschicht gewesen während der letzten Tage, wo die Nachttemperaturen mit Bise bis -13 Grad fielen. Doch da war es absolut trocken und schneefrei, wie eigentlich den ganzen Februar lang.
Für die kommende Woche wurde ein Temperaturanstieg angesagt. Bis diese Schneemassen dann weg sind, wird es wohl noch etwas dauern.

Mit Schnee gedeckter Gartentisch am 01.03.18

Ende Februar fallen die Temperaturen stetig, bis in den zweistelligen Minusbereich. Auch tagsüber blieb es einige Tage lang bei ca. -8 Grad und starker Bise schweinisch kalt.

20.02.18
Trotz Kälte sieht es zum Teil schon frühlingshaft aus.

13.02.18
Die blauen Iris reticulata schieben sich auch bereits aus dem Boden, trotz der Kälte. Auch etliche Krokusse blühen schon, werden aber von starken Winden und Frost zu Boden gepeitscht.

01.02.18
Iris histrioides "George", kurz vor dem Aufblühen, bei 2 Grad tagsüber. In den letzten Tagen ging die Temperatur stetig zurück, auf heute dann merklich und mit gar ein wenig Schneetreiben frühmorgens.

Wenn es jetzt wie angesagt die nächsten 14 Tage lang so kalt wird, dann haben wir wohl die Blüte von "George" für dieses Jahr gesehen...

31.01.18
Es war der wärmste Januar seit Messbeginn 1864…! Letztes Jahr der kälteste Januar seit 30 Jahren. Verrückt...

31.01.18
Bereits sind die ersten Iris reticulata erblüht, weitere stehen kurz vor dem Aufblühen. Das ist nicht gut, weil fürs Wochenende und sogar bis über Mitte Februar Kälte angesagt wurde.

26.01.18
Wir sind ernsthaft am Überlegen, einen Teil (ev. bis zu 1/3) unseres Gartens dieses Jahr dem Erdboden gleich zu machen und mal frisch "aufzuforsten"...
Wir wissen zwar, dass wir viele Unkräuter wohl nie mehr loswerden, aber so wie es zur Zeit aussieht, möchten wir dieses Jahr nicht weiterhin denselben Jät-Frust erleben wie es die letzten wenigen Jahre immer stärker der Fall war.
Da ist man stundenlang in einer Ecke am Jäten, und dennoch ist auf den ersten Blick davon kaum etwas sichtbar, weil gleich daneben das Unkraut munter weiter spriesst.
Weil wir aber nicht einfach mit dem Bulldozer drüber fahren können, da wir noch viele Pflanzen retten möchten, wäre das ein etwas schwieriges Unterfangen; man müsste diese Pflanzen zuerst ausgraben, zwischenzeitlich topfen/giessen/pflegen und irgendwohin stellen können - und dann eben wieder neu setzen. Eine logistische Herausforderung. Zudem sind wir ja noch berufstätig und haben daher auch nicht Zeit im Überfluss zur Verfügung.
Dann kommt noch dazu, dass die ersten neuen Unkräuter wohl schon 14 Tage später spriessen würden, und bereits nach kurzer Zeit wären wir wahrscheinlich gleich weit wie jetzt. Also wollen wir uns eine solch grosse Umbauaktion wirklich antun?
Die andere Möglichkeit wäre: dieses Grundstück einfach zu verkaufen (was zwar wohl auch nicht von heute auf morgen geschehen würde). Aber so wären wir mal ein grösseres Problem los - aber damit auch zig Sorten Iris, Hemerocallis, Rosen, Phlox etc. und vieles, was uns in den letzten Jahren ans Herz gewachsen ist. Zudem ist es möglich, dass wir uns damit ein neues Problem schaffen würden. Wollen wir wirklich diese für Insekten, Vögel und viele Pflanzenarten einzigartige Oase opfern, zugunsten von vielleicht (noch mehr) lärmenden, rücksichtslosen Nachbarn...? Neue Nachbarn zu finden, welche es überaus schätzen würden, bereits von Anfang an so eine Vielfalt von Pflanzen in ihrem Garten zu haben, wäre Wunschprogramm. Ich kenne allerdings deutlich mehr Leute, die sich niemals im Leben so viel Gartenarbeit auferlegen möchten als solche, die mit Hingabe jede freie Minute dem Garten widmen.

23.-24.01.18
Endlich sehen wir die Sonne wieder mal, und es wird fast 12 Grad warm, erstmals richtig frühlingshaft.

18.-22.01.18
Schon wieder Wintersturm, diesmal "Friederike". Wie schon die letzten beiden Stürme trifft uns auch dieser nicht so stark wie es andernorts der Fall ist, wo er grosse Schäden anrichtet. Es bleibt weiterhin regnerisch, und von den Temperaturen her ist bisher der ganze Januar zu warm, mit manchmal gar über 10 Grad. Über Regenmangel können wir uns bisher diesen Monat nicht beklagen. In den Bergen türmt sich indessen der Schnee wie schon lange nicht mehr.

17.01.18
Das milde Januarwetter lockt schon die ersten Schnee-glöckchen und Krokusse hervor.

15.01.18
Nach weiteren 10 Tagen mühsamen Regenwetters und viel Hochnebel kommt nun das nächste Sturmtief: "Evi" (davon war nun wirklich nichts Besseres zu erwarten...).
Vom Garteniglu gibt's diesmal nichts mehr zu rühmen. Es soll wahrscheinlich nicht sein, dass wir hier oben ein Iglu, einen Pavillon, ein Zelt oder ein Gewächshaus aufstellen können, ohne dass es innert kürzester Zeit am A... ist.

05.01.18
Heute ist es zwar auch noch recht windig mit Böen, aber im Vergleich zu gestern und vorgestern ist das ein laues Lüftchen. Apropos lau: heute Morgen war es 8,3 Grad warm, und am Mittag bis 13 Grad, und das Anfang Januar! Zum Glück sehen wir heute die Sonne wieder einmal!

Garden Igloo Irisgarten Cressier03./04.01.18
Das Sturmtief "Burglind" hat vielerorts Schäden verursacht. Bei uns in Cressier stürmte es zwar auch heftig, und es fiel in diesen zwei Tagen viel Regen, beschädigt wurde aber in unserem Garten nichts. Zum Glück hat selbst mein erst im Herbst aufgestelltes Garteniglu, eine sog. geodätische Kuppel, den Sturm überlebt. Gemäss Hersteller sollte es 7 Beaufort (bis knapp über 60 km/h) Windgeschwindigkeit aushalten.

02.01.18
Das Laub oder zumindest das, was von den Dahlien übriggeblieben ist, lasse ich auf den Körbchen mit den Frühlingszwiebeln liegen, bis die Zwiebelgewächse austreiben. Das gibt noch etwas Winterschutz und vor allem ist es so für Katzen nicht sehr einladend zum Buddeln.

01.01.18
Der erste Tag des Jahres 2018 beginnt bei uns schon wieder mit Gartenarbeit. Nun ja, jeder feiert Neujahr anders...
Nachdem wir gestern, am letzten Tag des Jahres, noch 44 Körbchen mit Frühlingszwiebeln im Garten versenkt hatten, nehmen wir uns heute über Mittag bei Sonnenschein aber ziemlich starken Winden noch die letzten 28 Körbchen vom Garagendach vor und verlochen sie in die Steckplätze im Garten. Wegen der Kälte der letzten 6 Wochen war das bisher nicht möglich. Endlich ist nun hier auch alles startklar, und der Frühling könnte vor mir aus kommen. Für die nächsten Tage sind allerdings weitere recht starke Regenfälle angesagt.

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