IRISGARTEN
DAHLIENGARTEN
Aktuelle Angebote
Kontakt + Besuch
Foto-Shop
andere Pflanzen
Gartenjahr 2018
Gartenjahr 2017
Gartenjahr 2016
Gartenjahr 2015
Gartenjahr 2014
Gartenjahr 2013
Gartenjahr 2012
Wir über uns
Impressum, Links
Jobs
 


Gartentagebuch und aktueller Blühstand in Cressier

14.04.18
Heute holen wir wieder einmal über 100 neue Dahliensorten (...), die in Kürze getopft werden sollten.
Das Ganze ist eigentlich doppelt verrückt, wenn man bedenkt, dass ich nach dem Eingriff von letzter Woche in die Facettengelenke meiner Lendenwirbelsäule immer noch Schmerzprotokoll führen muss.

13.04.18
Mal ganz was Neues: die ersten in diesem Jahr blühenden Iris sind nach den Reticulatas die Iris bucharica (auch: Geweih-Iris). Sie ziehen ihr Laub nach der Blüte ganz ein.

13.04.18
Es kam wie befürchtet: jetzt sollte man schon alles runter geschnitten haben, dabei war es hier vor 14 Tagen ja noch so winterlich kalt, und es wäre mir nie in den Sinn gekommen, z.B. schon Rosen zu schneiden.
Jetzt treibt alles aus, und täglich sieht man neue Blüten, auch von Unkräutern.
Im Moment ist es prioritär, alles Braune wegzuschneiden, das ich als Winterschutz oder Vogelfutter über den Winter stehen liess.

12.04.18
Dies Woche ist es nun doch recht frühlingshaft.
Das meint auch BlackRoll, die nun zwar die schönen Tage zumeist verschläft, oftmals sogar drinnen (!), aber dafür nachts herum streunt. Genau das, was wir eigentlich nie wollten, aber einer zugelaufenen Findelkatze wird man nächtlichen Freigang kaum abgewöhnen können.

12.04.18
Sehr schön sind die Hyazinthen dieses Jahr.

12.04.18
BlackRoll inmitten der Narzissen.

07.04.18
Es grünt und spriesst und ist erstmals schon fast sommerlich warm. Die Iris auf dem Feld drüben wachsen sichtbar (und ja, das Unkraut auch).

Anfang April
wird es frühlingshafter, trotz einiger Morgenfröste. Immerhin ist es mit Bise oft sonnig. Ich bin bereits am Umtopfen einiger Kübelpflanzen vor dem Haus und schneide einiges runter.

01.04.18
Heute ist Ostern, und für kommende Woche sieht es nach Aprilwetter aus, aber mit doch endlich deutlich wärmeren Temperaturen. Wegen Bise ist es jedoch immer noch recht kühl.

31.03.18
Die letzten Märztage regnet es hier viel, am Gotthard fallen innert Kürze über 60 cm Neuschnee. Es ist alles andere als frühlingshaft.
Erst in der zweiten Nachmittagshälfte zeigt sich noch etwas die Sonne, und wir nutzen dieses Wetter, um doch endlich damit anzufangen, einiges im Garten runter zu schneiden.

21.03.18
Auch heute weht immer noch diese kalte Bise. Der Schnee, der heute Morgen erneut auf den Feldern lag, war zwar am Mittag schon wieder weg, der Sonne sei Dank. Dennoch ist kein frühlingshaftes Wetter in Sicht. Die Nachttemperaturen werden die nächsten zwei Tage noch weiter in den Keller fallen, bis -5 Grad sind angesagt.
Normalerweise habe ich um diese Jahreszeit doch schon einiges im Garten erledigen können, aber diesmal ist nichts möglich, solange es noch dermassen kalt und gefroren ist.

21.03.18
Der triste Blick am Morgen Richtung Jura (der natürlich bei dieser Witterung nicht mal zu sehen ist).

20.03.18
Der heutige astronomische Frühlingsanfang sieht eher nach Winteranfang aus. Es ist seit dem Wochenende wieder garstig kalt, und über Nacht gab es gar ein Schäumchen Schnee.

16.03.18
Heute ist es für einen Tag lang wieder mal etwas frühlingshaft.

12.03.18
Die verräterischen, sich bewegenden "Kreise" auf dem Teich heute Mittag zeigen, dass es wohl nun doch langsam Frühling wird: bei näherem Hinsehen ist klar, dass es Kröten sind, die das Blubbern verursachen. Sie haben bereits viele einzelne Klumpen Laich abgelegt. Noch vor wenigen Tagen war der Teich teilweise zugefroren.

12.03.18
Aha, die Kröten sind am Laichen!

12.03.18
Bisher konnte man noch rein gar nichts im Garten machen, zuerst war es sehr kalt und gefroren, dann lag kurzzeitig viel Schnee, hernach war es viel zu nass, als dieser geschmolzen war, und jetzt regnet es immer wieder. Zur Abwechslung sind für heute wieder mal Windböen angesagt.

12.03.18
So schön sind Iris reticulata, dieses Blauviolett, einfach umwerfend.

05.03.18
Immer wieder erstaunlich, welche Kraft die Natur hat! Diese Iris strecken ihre Blüten aus dem Schnee, der am Schmelzen ist. Es hat zwar immer noch viel davon, aber die deutlich wärmeren Temperaturen machen diesem langsam den Garaus.

01.03.18
Der heutige meteorologische Frühlingsanfang bringt so viel Schnee wie wir den ganzen Winter lang nie hatten! Am Morgen liegen gut 25 cm Neuschnee. Das wäre eine willkommene Isolationsschicht gewesen während der letzten Tage, wo die Nachttemperaturen mit Bise bis -13 Grad fielen. Doch da war es absolut trocken und schneefrei, wie eigentlich den ganzen Februar lang.
Für die kommende Woche wurde ein Temperaturanstieg angesagt. Bis diese Schneemassen dann weg sind, wird es wohl noch etwas dauern.

Mit Schnee gedeckter Gartentisch am 01.03.18

Ende Februar fallen die Temperaturen stetig, bis in den zweistelligen Minusbereich. Auch tagsüber blieb es einige Tage lang bei ca. -8 Grad und starker Bise schweinisch kalt.

20.02.18
Trotz Kälte sieht es zum Teil schon frühlingshaft aus.

13.02.18
Die blauen Iris reticulata schieben sich auch bereits aus dem Boden, trotz der Kälte. Auch etliche Krokusse blühen schon, werden aber von starken Winden und Frost zu Boden gepeitscht.

01.02.18
Iris histrioides "George", kurz vor dem Aufblühen, bei 2 Grad tagsüber. In den letzten Tagen ging die Temperatur stetig zurück, auf heute dann merklich und mit gar ein wenig Schneetreiben frühmorgens.

Wenn es jetzt wie angesagt die nächsten 14 Tage lang so kalt wird, dann haben wir wohl die Blüte von "George" für dieses Jahr gesehen...

31.01.18
Es war der wärmste Januar seit Messbeginn 1864…! Letztes Jahr der kälteste Januar seit 30 Jahren. Verrückt...

31.01.18
Bereits sind die ersten Iris reticulata erblüht, weitere stehen kurz vor dem Aufblühen. Das ist nicht gut, weil fürs Wochenende und sogar bis über Mitte Februar Kälte angesagt wurde.

26.01.18
Wir sind ernsthaft am Überlegen, einen Teil (ev. bis zu 1/3) unseres Gartens dieses Jahr dem Erdboden gleich zu machen und mal frisch "aufzuforsten"...
Wir wissen zwar, dass wir viele Unkräuter wohl nie mehr loswerden, aber so wie es zur Zeit aussieht, möchten wir dieses Jahr nicht weiterhin denselben Jät-Frust erleben wie es die letzten wenigen Jahre immer stärker der Fall war.
Da ist man stundenlang in einer Ecke am Jäten, und dennoch ist auf den ersten Blick davon kaum etwas sichtbar, weil gleich daneben das Unkraut munter weiter spriesst.
Weil wir aber nicht einfach mit dem Bulldozer drüber fahren können, da wir noch viele Pflanzen retten möchten, wäre das ein etwas schwieriges Unterfangen; man müsste diese Pflanzen zuerst ausgraben, zwischenzeitlich topfen/giessen/pflegen und irgendwohin stellen können - und dann eben wieder neu setzen. Eine logistische Herausforderung. Zudem sind wir ja noch berufstätig und haben daher auch nicht Zeit im Überfluss zur Verfügung.
Dann kommt noch dazu, dass die ersten neuen Unkräuter wohl schon 14 Tage später spriessen würden, und bereits nach kurzer Zeit wären wir wahrscheinlich gleich weit wie jetzt. Also wollen wir uns eine solch grosse Umbauaktion wirklich antun?
Die andere Möglichkeit wäre: dieses Grundstück einfach zu verkaufen (was zwar wohl auch nicht von heute auf morgen geschehen würde). Aber so wären wir mal ein grösseres Problem los - aber damit auch zig Sorten Iris, Hemerocallis, Rosen, Phlox etc. und vieles, was uns in den letzten Jahren ans Herz gewachsen ist. Zudem ist es möglich, dass wir uns damit ein neues Problem schaffen würden. Wollen wir wirklich diese für Insekten, Vögel und viele Pflanzenarten einzigartige Oase opfern, zugunsten von vielleicht (noch mehr) lärmenden, rücksichtslosen Nachbarn...? Neue Nachbarn zu finden, welche es überaus schätzen würden, bereits von Anfang an so eine Vielfalt von Pflanzen in ihrem Garten zu haben, wäre Wunschprogramm. Ich kenne allerdings deutlich mehr Leute, die sich niemals im Leben so viel Gartenarbeit auferlegen möchten als solche, die mit Hingabe jede freie Minute dem Garten widmen.

23.-24.01.18
Endlich sehen wir die Sonne wieder mal, und es wird fast 12 Grad warm, erstmals richtig frühlingshaft.

18.-22.01.18
Schon wieder Wintersturm, diesmal "Friederike". Wie schon die letzten beiden Stürme trifft uns auch dieser nicht so stark wie es andernorts der Fall ist, wo er grosse Schäden anrichtet. Es bleibt weiterhin regnerisch, und von den Temperaturen her ist bisher der ganze Januar zu warm, mit manchmal gar über 10 Grad. Über Regenmangel können wir uns bisher diesen Monat nicht beklagen. In den Bergen türmt sich indessen der Schnee wie schon lange nicht mehr.

17.01.18
Das milde Januarwetter lockt schon die ersten Schnee-glöckchen und Krokusse hervor.

15.01.18
Nach weiteren 10 Tagen mühsamen Regenwetters und viel Hochnebel kommt nun das nächste Sturmtief: "Evi" (davon war nun wirklich nichts Besseres zu erwarten...).
Vom Garteniglu gibt's diesmal nichts mehr zu rühmen. Es soll wahrscheinlich nicht sein, dass wir hier oben ein Iglu, einen Pavillon, ein Zelt oder ein Gewächshaus aufstellen können, ohne dass es innert kürzester Zeit am A... ist.

05.01.18
Heute ist es zwar auch noch recht windig mit Böen, aber im Vergleich zu gestern und vorgestern ist das ein laues Lüftchen. Apropos lau: heute Morgen war es 8,3 Grad warm, und am Mittag bis 13 Grad, und das Anfang Januar! Zum Glück sehen wir heute die Sonne wieder einmal!

Garden Igloo Irisgarten Cressier03./04.01.18
Das Sturmtief "Burglind" hat vielerorts Schäden verursacht. Bei uns in Cressier stürmte es zwar auch heftig, und es fiel in diesen zwei Tagen viel Regen, beschädigt wurde aber in unserem Garten nichts. Zum Glück hat selbst mein erst im Herbst aufgestelltes Garteniglu, eine sog. geodätische Kuppel, den Sturm überlebt. Gemäss Hersteller sollte es 7 Beaufort (bis knapp über 60 km/h) Windgeschwindigkeit aushalten.

02.01.18
Das Laub oder zumindest das, was von den Dahlien übriggeblieben ist, lasse ich auf den Körbchen mit den Frühlingszwiebeln liegen, bis die Zwiebelgewächse austreiben. Das gibt noch etwas Winterschutz und vor allem ist es so für Katzen nicht sehr einladend zum Buddeln.

01.01.18
Der erste Tag des Jahres 2018 beginnt bei uns schon wieder mit Gartenarbeit. Nun ja, jeder feiert Neujahr anders...
Nachdem wir gestern, am letzten Tag des Jahres, noch 44 Körbchen mit Frühlingszwiebeln im Garten versenkt hatten, nehmen wir uns heute über Mittag bei Sonnenschein aber ziemlich starken Winden noch die letzten 28 Körbchen vom Garagendach vor und verlochen sie in die Steckplätze im Garten. Wegen der Kälte der letzten 6 Wochen war das bisher nicht möglich. Endlich ist nun hier auch alles startklar, und der Frühling könnte vor mir aus kommen. Für die nächsten Tage sind allerdings weitere recht starke Regenfälle angesagt.

  Top