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12.11.17
Heute Sonntagnachmittag haben wir wieder mal Zwangspause beim Dahlienausbuddeln. Ein Sturmtief mit starken Windböen und Regen zwingt uns am Mittag aufzuhören mit der Gartenarbeit. Ich konnte die ganze letzte Woche aber recht gut vorrücken mit dem Ausgraben der Dahlien, und nun sind immerhin gegen 250 Stück im Keller. Toll - ist doch schon gut die Hälfte...!
Am Nachmittag fällt dann mit dem Sturmtief Graupelschauer, und plötzlich ist es innert 5 Minuten winterlich weiss! Es donnert und blitzt dazu - sehr spezielle Wetterlage. Die Temperatur fällt abrupt in den Keller.

05.11.17
Heute Sonntag regnet es endlich wieder einmal, und zwar richtig. Es war bitter nötig. Fürs Dahlienausbuddeln ist das zwar wiederum nicht ideal, und ich habe daher eine Zwangspause. Letzte Woche konnte ich aber bereits gegen 60 Dahlien ausgraben. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass das wohl erst 1/10 aller Dahlien ist.

31.10.17
Trauriges Bild - es ist ja alle Jahre dasselbe beim ersten Frost, und man weiss es im Voraus, aber immer erfüllt mich der Anblick des matschig-braunen Laubes mit einer Mischung von Trauer über das Ende der Dahlienblüte und Grauen vor der kommenden Arbeit, bis alle Dahlien herein geräumt sind.

31.10.17
Nun weiss ich wenigstens, womit ich die nächsten 4 Wochen beschäftigt sein werde. Von der ersten bis zur letzten Dahlie benötige ich gut 4 Wochen, bis alle im Keller sind.
Diese Dahlie hier hätte in den nächsten Tagen endlich ihre erste Blüte ganz geöffnet, und nun ist es schon vorbei. So wie diese habe ich dieses Jahr etliche Dahlien nicht mal blühen sehen.

31.10.17

Nun hat's heute Morgen genau aufs Monatsende hin unsere Dahlien also "gekocht"! Es war eine klare Nacht, heute tagsüber tolles Wetter mit viel Sonnenschein und wolkenlosem Himmel.

Dieser erste Frost war ziemlich stark, denn die meisten Dahlien sind glasig-braun im Laub, und manchmal gibt es gar bizarre Farben wie hier bei "Gita", so dass sich die erforenen Blütenblätter bräunlich-orange verfärben.
Ich schaffte es nicht mal, mir noch ein tolles Bouquet von Dahlien zu schneiden für in eine Vase, denn die arschkalte Bise der letzten 2 Tage hat schon dermassen Schaden angerichtet an den Blüten, dass sie eh nicht mehr viel Freude machen würden.

29.10.17

"Philip Campos"

29.10.17

"Kenora Macop B" und "Ben Huston"

Darauf wartete ich lange, und jetzt sieht es endlich so aus wie es schon im August hätte aussehen sollen. Ich weiss aber, dass dieses tolle Bild nur von kurzer Dauer sein wird.

29.10.17

"Emory Paul"

Immer wieder ein Wunderwerk der Natur.

27.10.17
Die blühenden Dahlien geben noch einmal alles. Sogar Rosen halten da noch mit.

27.10.17

"Alfred Grille"

27.10.17

25./26.10.17
Nochmals zwei Bilderbuchtage! Sonnig, warm, noch richtig sommerlich tagsüber. Aber immer noch stehen etliche Dahlien erst in den Knöpfen. Aufs Wochenende ist aber kühler angesagt.

21.10.17
Gegen Abend dann Wetterumschlag mit Wind und Temperatursturz um 10 Grad. Aber endlich gibts wieder mal etwas Regen - ist auch bitter nötig. Die Regenwasserfässer sind längst leer. Es will nun noch zwei Tage weiter ab und zu regnen und herbstlich-kühler bleiben, mit Tageshöchsttemperaturen von nur 10 Grad.
Gemäss neuster Prognose wird es Anfang November Frost geben.

"Pashmina"

14.-20.10.17
Super schönes Spätsommer-/Herbstwetter mit täglich etwas steigenden Temperaturen, zuletzt gegen 20 Grad. Für die Dahlien ist das bestens, allerdings ist es wiederum extrem trocken, so dass sie tagsüber arg welk aussehen. Die Dahlien kann ich nicht giessen, weil sie über den ganzen Garten verteilt sind und das schlicht zu weit führen würde. Es bräuchte zu viel Wasser und wäre unverhältnismässig. Aber dieses Jahr schien mir, besonders der Regenmangel habe ihnen zugesetzt. Das gabs eigentlich noch nie in diesem Ausmass.

09.10.17
"Flamethrower"

Etwa so würde ich mir blühende Dahlien vorstellen... Endlich gibt es nun tatsächlich etliche Sorten, die wirklich schön blühen, aber eben: viele blühen noch nicht oder haben erst eine erste Blüte, und etliche werde ich dieses Jahr gar nicht blühen sehen, weil sie einfach hoffnungslos zurückgeblieben sind.

09.10.17
Die Wetterprognose für die soeben angebrochene Woche ist sehr gut, täglich gar etwas wärmer. Wer die Dahlien vor dem ersten Frost noch sehen möchte, müsste seinen Besuch wohl ab Mitte dieser Woche anmelden (per Mail oder telefonisch ab 20 Uhr). Wenn man nämlich der 16-Tages-Wetterprognose glauben darf, wird uns der Frost in ca. 2-3 Wochen heimsuchen, und dann ist es vorbei mit der Pracht.
Besucher würden dann aber erst recht willkommen sein, sofern sie mit Gartenklamotten und -werkzeug bewaffnet kämen, um beim Dahlienausgraben tatkräftig mitzuwirken :-).

09.10.17
"Erna Panzer und "Kaiser Wilhelm", inmitten von Herbstastern und Verbena bonariensis.

09.10.17

07.10.17
Heute Morgen sind wir hier knapp an einem Bodenfrost vorbei geschrammt...! Hinter dem Haus war das Gras bereits von einer weissen Raureifschicht überzogen. Zum Glück schien dann sofort die Sonne und wärmte sogleich auf.
Jetzt blühen doch schon viele Dahlien mehr als noch vor 1 Woche, und viele stehen ganz schön im Laub da, blühen aber immer noch nicht. Wenn es wie angesagt kommende Woche einen Altweibersommer geben soll, wäre das wunderbar für die Dahlien. So käme ich wohl doch noch für kurze Zeit in den Genuss einiger Dahliensorten, die ich dieses Jahr noch gar nicht gesehen habe...

01.10.17
Statt hier immer wieder zu beklagen, was alles noch nicht blüht und dass sich dieses Jahr schon über 30 Dahliensorten verabschiedet und nicht mehr ausgetrieben haben, sollte ich mich an denjenigen Dahlien erfreuen, die besonders schön sind - hier "Coriallo Furioso".

01.10.17
Wenn ich heute beziffern müsste, wie viele Dahlien jetzt blühen, benötigte ich fürs Nachzählen wohl gar nicht so lange. Es ist wahrscheinlich erst die Hälfte aller Dahlien, und dies Anfang Oktober...! Immer noch stehen ganze Dahlienbeete in "Grün" da, statt endlich Farbe zu zeigen. Das bedeutet gute 2 Monate Verspätung. Dieses Jahr haben sie extrem Mühe.
Die letzte Woche war zwar mit 15-20 Grad Tagestemperatur recht mild, aber insgesamt ist es nun deutlich herbstlicher. Trocken ist es immer noch, denn wenn Regen angesagt war, bekamen wir wiederum kaum etwas davon ab. Heute Morgen waren wir hier in Cressier sogar im Nebel. Wenn es von der Nacht her stundenlang nicht mehr abtrocknet, setzt es den Dahlien auch wieder zu.

30.09.17
Auch diese Dahlienguppe ("Audacity") steht nun doch endlich schön in der Blüte, umrahmt von violetten Verbena bonariensis. Hier sieht man aber der Heckenrose hinten an, dass es Ende September ist.

23.09.17
Etliche Dahlien blühen nun endlich ganz so wie sie sollten - wie hier "Snoho Wonder".
Viele Sorten haben aber erst eine erste zögerliche Blüte oder blühen noch gar nicht.

Es gibt aber auch viele Ecken im Garten, wo ganze Dahlienbeete so aussehen, als wäre es erst Anfang August: 40-60 cm hoch, kaum Blütenansatz, aber doch immerhin schön im Laub. Bei diesen Dahlien ist es fraglich, ob sie vor dem ersten Frost überhaupt noch zur Blüte kommen! Da bräuchte es nun doch noch etwas mehr Wärme. Da bin ich dankbar um die Rispenhortensie "Pinky Winky" im Hintergrund, die doch schon wochenlang imposante, jetzt die Farbe wechselnde Blütenstände zeigt.

14.09.17
Die letzte Woche war geprägt von zunehmend herbstlichem Wetter, heute gar mit Herbststürmen. Auch die Nachttemperaturen sanken in den letzten Tagen deutlich. Ich war beschäftigt mit Dahlien Aufbinden und Blüten ausschneiden, damit sie nicht brechen vom Regen oder vom Wind. Es blühen nun zwar viele Sorten mehr als noch vor einer Woche, aber immer noch längst nicht mal die Hälfte aller Dahlien. Der Regen hat gut getan, und so wachsen sie auch besser.

03.09.17
Der heutige Sonntag fängt mit Nebel an! Das passt dann zur späteren Stimmung, denn wir müssen heute schweren Herzens Abschied nehmen von unserem geliebten Kater Tigi. Er wurde immerhin 18 Jahre alt und hat uns in dieser Zeit sehr viel gegeben. Wir sind in tiefer Trauer.



Tigi
1999-2017

31.08.17
Genau zum Monatsende wechselt das Wetter, und zwar drastisch: gestern noch war es schwülheiss bei 30 Grad, letzte Nacht war fast noch eine "Tropennacht" mit 19 Grad, und heute steigt das Thermometer tagsüber nicht über 15 Grad. Es ist bedeckt und regnerisch, allerdings kommt hier nicht so viel wie angesagt wurde, aber immerhin. Hier ist jeder Tropfen willkommen, denn es war nun wieder tagelang heiss. Jetzt ist es deutlich herbstlicher.
Es blühen hier etwa 40 Dahlien, mehr nicht. Also noch nichts von "Dahlienschau"...

28.08.17
Dafür spriesst das Unkraut, es hat einen Graus. Ich frage mich je länger je mehr, warum ich mir das eigentlich antue, denn mit Jäten hat es nie ein Ende. Wenn ich an einem Tag mal 1-2 Beete sauber ausjäte, spriesst das Zeug in allen anderen 99 Beeten derweil munter weiter, und so hat man nicht einmal etwas Ruhe vor dem Zeug. Wo man im Garten hintritt, sieht es aus als hätte man seit Monaten nichts gemacht, und das ist doch einfach nur frustrierend.
Und neuerdings haben wir dieses Jahr Mäuse! Wir entdecken überall Löcher, und ich fürchte ein ganzes Labyrinth unter dem Garten... das auch noch! Das hatten wir noch nie. Jetzt ist es umso nötiger, die Dahlien in Teichkörbchen zu setzen statt wie normale Leute direkt in den Gartenboden, damit die Knollen nicht angefressen werden. Die schönen Baumlilien wurden von den Viechern dieses Jahr völlig von unten abgefressen - weg und tschüss! So schade!

27.08.17
Noch sind nicht viele Dahlien zu sehen, einzelne blühen immerhin.
"Zorro" zeigt ihre ersten Blüten - einfach immer toll! Überall, wo Bambus-stecken stehen, sollte es Dahlien geben...

27.08.17
Es sieht im Moment eher schon herbstlich aus hier. Die Echinaceae sind verblüht, vieles ist von der Hitze ziemlich dürr oder welkt.

22.08.17
Heute kam schon die erste Anfrage für Dahliengartenbesichtigung, und die musste ich abwimmeln - es ist nämlich noch viel zu früh, denn hier zeigen von gut 250 Sorten erst gegen 15 Sorten die ersten paar Blüten. Bis es bei uns im Garten einigermassen sehenswert ist, dauert es sicher noch gut 3-4 Wochen...! Ich werde den Zenit der Dahlienblüte an dieser Stelle kommunizieren.
Wenn man so viele Dahlien setzen muss, dauert das wochenlang, und somit blüht es halt auch später. Zudem spielte auch das Wetter ja nicht immer mit. Wir hatten oft viel zu heiss und Regenmangel. So stagniert das Wachstum der Dahlien. Dieses Jahr sind mir auch etliche Dahlien eingegangen, haben überhaupt nicht mal ausgetrieben - auch von den neuen. Schade! Viele hat es förmlich gekocht bei der Hitze, andere wurden immer wieder Opfer von Schneckenfrass und fangen dann wieder bei Null an.
Einige Dahlien sind noch gar nichts, und da frage ich mich, ob ich die überhaupt dieses Jahr sehen werde. In einer Woche ist ja bereits September...! Da hoffe ich auf einen schönen Herbst und drücke die Daumen, dass der erste Frost möglichst lange auf sich warten lässt.

20.08.17
Dieses Wochenende graben wir viele bestellte Iris aus, jetzt wo es der zuvor pickelharte Boden wieder einigermassen zulässt. Es ist eigentlich unglaublich, wie aufwändig dies ist: ausgraben, zurecht schneiden, beschriften, Bestellungen sortieren, verpacken, Lieferung per Mail ankündigen, Rechnungen schreiben und ausdrucken, am nächsten Tag damit extra zur Post fahren... Ich gehöre auch zu denen, die ihre Dorf-Poststelle vermissen, seit sie geschlossen wurde.
Zum Glück kann Peter mir beim Irisversand wieder helfen. Für im Garten trägt er zwar aus Sicherheitsgründen noch die Beinschiene, ist aber ansonsten 4,5 Monate nach seiner Knieoperation wieder recht gut zu Fuss.

18.08.17

Die Hirschgeweih-Dahlie "Baiba" hat ihre erste Blüte geöffnet.

Es wird spannend, denn ich habe ja viele neue Dahlien dieses Jahr, die ich hier hoffentlich auch erstmals sehen werde.

16.08.17
Wie erhofft, hat der Regen des letzten Wochenendes den Dahlien und überhaupt dem Garten sehr gut getan. Viele Dahlien haben nun endlich Blütenknopsen hochgefahren. Bis die aufgehen, wird es noch etwas dauern. Diese Woche ist es von den Temperaturen her wieder sommerlich, aber frühmorgens macht sich doch eher schon herbstliche Stimmung breit. Die Dahlien wachsen nun fast sichtbar, ausser denen, die immer wieder nächtlicherweise von Schnecken abrasiert werden... Scheissviecher! Da gibt es einzelne Dahlien, die waren schon mal 25 cm hoch und fangen jetzt wieder bei Null an. Ich mache öfter mal Schneckenweitwurf ins Maisfeld, bringe es aber nicht übers Herz sie zu killen. Schliesslich wollen die Amseln auch noch was zu futtern haben...

Wenn Schnecken wählen können, wählen sie lieber Dahlien als Schnecken-körner!

Ich wollte eigentlich Dahlien, nicht Bonsais...

13.08.17
Endlich lässt es der Boden einigermassen zu, Bambusstäbe in die Erde zu rammen für die Dahlien. Jetzt sollte ich die ersten Dahlien aufbinden können.

08.08.17
Über den Monatswechsel und während der ersten Augustwoche war es wieder sehr heiss und trocken. Endlich regnet es heute nun auch hier wieder einmal, und es soll die nächsten 2-3 Tage noch weiter regnen. Heute fielen gut 30 mm Regen, die Natur nimmt das dankend an. Es war dermassen trocken hier, und immer wenn in letzter Zeit Regen oder gar Gewitter angesagt waren, verflogen sich die Regenwolken dann letztlich doch noch, und wir gingen leer aus.

06.08.17
Einige Dahlien haben bereits nun Knopfansatz - bis die ersten 10 Sorten blühen, wird es aber noch etwas dauern. Ich hoffe, dass der angesagte Regen den Dahlien etwas Wachstumsschub verpassen wird.
Wenn ich denke, dass nun schon wieder August ist...  - in drei Monaten muss ich die Dahlien schon wieder einräumen, und wenn wir Pech haben, kommt schon vorher der erste Frost. Das würde so zum Pech-Jahr passen...

01.08.17
Es sind nun bis auf ganz wenige alle Dahlienkörbchen im Boden, resp. alle Dahliensteckplätze bestückt, endlich. Ich habe natürlich wieder zu viele getopft, wie jedes Jahr. Es sind aber auch etliche zu beklagen, die sich vorzeitig verabschiedet haben. Eigentlich wollten wir ja noch Irisbeete ausheben, so dass man dort noch überzählige Dahlien setzen könnte, aber das muss warten, bis es endlich etwas regnet. Der Boden ist pickelhart.
Ich schaffe es nicht mal, die Bambusstäbe in den Boden zu stecken, um die bereits höheren Dahlien aufbinden zu können, so hart ist der Boden.

Überall im Garten Kleinst-Baustellen: es sind nun schon viele Dahlienbeete mit Körbchen bestückt.

21.07.17
Heute topfe ich die letzten Dahlien - endlich sind nun alle in den Körbchen! Ich bin allerdings dennoch zufrieden, denn gegenüber anderen Jahren bin ich nicht mal im Rückstand damit, obwohl ich dieses Jahr wegen Peters Unfall alles alleine habe machen müssen. Normalerweise ist es so, dass ich die Dahlien in Körbchen setze, und er verlocht die Körbchen in die Steckplätze. Dieses Jahr ist halt alles etwas anders. Peter hat sich allerdings schon wieder mit Jäten versucht (!), aber das Knie und der Rücken danken es ihm wegen der misslichen Stellung gar nicht.
Dank wiederholter Jät-Hilfe von Beatrice konnte ich schon viele Dahlienkörbchen in die Steckplätze setzen. Ohne vorher rundum zu jäten, kann man es vergessen, die Dahlienkörbchen zu setzen, sonst würde man die gleich den Schnecken zum Frass vorwerfen.

19.07.17
Die erste Dahlienblüte hat sich geöffnet - die ist aber völlig allein auf weiter Flur, denn von den meisten Sorten ist noch nichts zu sehen, nicht mal Knopfansatz, und viele sind noch extrem klein und wachsen kaum wegen der Hitze. Es kocht sie förmlich und sieht erbärmlich aus. Oder dann sind auch die Schnecken unterwegs und setzen den jungen Dahlien zu, obwohl es so trocken ist. Ich gebe es zu: ohne Schneckenkorn geht's nicht.

14.07.17
Die Iris sind verblüht, die Dahlien blühen noch nicht. Jetzt gibt's was für die Bienen! Phlox, Hemerocallis, Verbena hastata, Echinacea, wilde Möhren - und blühendes Unkraut :-).

Soll mir noch einer was labern von Biodiverstität...

Vom Irisgarten zum Präriegarten...

09.07.17
Endlich, nach tagelanger Hitze bis über 30 Grad regnet es heute wieder einmal, und ich kann die Regenwasserfässer füllen. Der von der Trockenheit gestresste blühende Phlox wird das Wasser auch dankbar annehmen. Wahrscheinlich explodiert dann aber auch das Unkraut wieder...

05.07.17
...die perfekte Tarnfarbe - oder Tarnkappe :-)

02.07.17
Die Hemerocallis lösen die Irisblüte nahtlos ab - wunderbar!

25.06.17
Bis heute habe ich insgesamt rund 350 Dahlien getopft... und es geht weiter.

17.06.17
Auch heute bekomme ich wieder Jät-Hilfe, das ist super! So kann ich dann doch wieder einige Dahlienkörbchen setzen. Das wird auch Zeit, denn wenn es so heiss wird wie angekündigt wurde, geht es den Dahlienkörbchen im Boden besser als wenn sie einfach so herum stehen.

08.06.17
Bisher habe ich "erst" 208 Dahlien getopft. Die meisten sind also noch im Keller. Es gab einige Tage mit Regen und richtig kühlen Temperaturen, da ist draussen auch nicht viel gelaufen, ausser wieder zig Becken voller Unkraut ausgerissen.

Eine neue Iris Spuria, "Adriatic Memories" erfreut uns mit ihrer tollen, leuchtenden Farbkombination.

04.06.17
Ich bin seit Tagen in jeder freien Minute (und die sind rar!) mit Hochdruck am Dahlien topfen, wenn die dieses Jahr noch was werden sollten. Ich habe zwar noch keine Ahnung, durch wen und wann die gesetzt werden, aber notfalls kann ich sie ja einfach so in den Körbchen stehen lassen. Dies hätte dann immerhin dem Knollenerhalt gedient...
Letzte Woche bekam ich jedoch spontan ein paar Stunden Gartenhilfe von David - schön, dass es so selbstlose Menschen gibt!

02.06.17
Etwas Erfreulicheres: eine neue Iris Spuria, "Royal Coat" (Jenkins C., 2015)

01.06.17
bis zur Unkenntlichkeit zerhackt...

01.06.17
Zuerst gibts starke Spätfröste, dann wird der neue Austrieb z.B. auch bei Rosen und Hortensien 6 Wochen später durch Hagel gehackt.

Die Saison der hohen Bartiris ist gelaufen.
Jetzt fällt wiederum das Unkraut mehr auf. Frau Wyss wollte eigentlich nur Iris schauen kommen, hilft mir dann aber diese Woche gleich dreimal im Garten jäten :-). Ich bin überwältigt von so viel Spontaneität - vielen Dank! Dort, wo ich Dahlien setzen will, muss unbedingt zuerst ausgejätet werden, sonst setze ich die Dahlien den Schnecken gleich zum Frass vor.

01.06.17
So, die Irissaison 2017 ist gelaufen: gestern Abend spät hat es hier gut eine Viertelstunde lang gehagelt. Auf der Einfahrt lag innert Kürze eine 4 cm dicke Eiskörnerschicht. Vergleichsweise mit anderen Regionen (Thun, z.B.) kamen wir aber noch glimpflich davon. Die Hagelkörner waren nur 1 cm gross, aber das reichte, um den filigranen Irisblüten den Garaus zu machen. Selbst noch nicht geöffnete Blüten sind angeschlagen. Und bei den meisten Iris kommen eh keine neuen Blüten mehr nach. Insgesamt fielen in dieser Nacht 78 mm Regen!
Das "Nachher"-Bild der Pfingstrosen erspare ich mir hier... kaum offen, hat der heftige Regen und Hagel den empfindlichen Blüten den Rest gegeben.

01.06.17
Irismassaker...

31.05.17
Endlich sind die meisten Pfingstrosen offen, wirklich super schön! Hier eine Kombination mit Digitalis, Iris Sibirica "Sultan's Ruby" und Baptisia.

26.05.17
Iris "Cherry Blossom Song" und Diptam

26.05.17
Iris "Secret Service" und "Black Dragon", inmitten von Goldlack.

Solche Bilder lassen uns das nicht ausgejätete Unkraut etwas vergessen...

26.05.17
Heute dürfen wir doch noch sagen, dass ziemlich viel mehr blüht als noch vor einer Woche. Seit 2 Tagen sind nun auch noch Pfingstrosen am Aufblühen.

26.05.17
Iris "Florence Dayton" und "Hooked on a Feeling"

26.05.17
Heute ist der 5. Tag in Serie mit viel Sonne, Wärme, aber auch oft ziemlich viel Wind, was den Iris nicht so bekommt.
In den nächsten Tagen soll es noch heisser werden. Dann geht es ganz schnell mit den Irisblüten - am Morgen aufgeblüht, am Abend bereits Geschichte.

19.05.17
Heute ist wieder mal ein richtig kalter, garstiger Regentag mit 20 mm Niederschlag. Die Temperaturen bleiben tagsüber nur so um 5-6 Grad, erst gegen Abend wird es etwas freundlicher und milder, bis 12 Grad. Wie schon die letzten Jahre oft, war es um den 19./20. Mai dann nasskalt, und meist sind das die zeitlich verschobenen Eisheiligen. Ich hoffe, das war's jetzt. Der Wetterbericht für die nächsten Tage meldet zum Glück wieder etwas mehr Wärme und Sonne.

18.05.17
Nun ja, es ist ja nicht gerade "nichts": einige Ecken sehen doch schön bunt aus.

18.05.17
Die plötzliche Wärme seit Montag dieser Woche, der 3-4 ersten diesjährigen "Sommertage" mit Temperaturen zwischen 24 und 27 Grad, liess doch noch etliche Irisblüten aufgehen. Es gibt aber viele Irisbeete, in welchen zig Iris gar keine Blütenstängel hochgefahren haben dieses Jahr -  einfach so, dass wir froh sein können, daneben noch blühenden Goldlack, Akelei, Bergflockenblumen, Margeriten etc. zu haben. Klar sind etliche spätere Iris noch gar nicht erblüht, haben aber immerhin Blütenstängel. Dennoch haben wir heute das Gefühl, dies sei nun schon fast der Zenit der diesjährigen Irisblüte. Selbst neu gesetzte Iris vom letzten Herbst, viele Neubestellungen, auch Ensatas, sind eingegangen, obwohl sie im frühen Frühjahr noch ganz vital ausgesehen haben. Die krassen Spätfrosttage haben da wohl auch noch das Ihrige dazu beigetragen. So verleidet es uns gleich ziemlich. Selbst wenn wir jetzt alles schön hätten sauber ausjäten können, würden ja eh nicht viel mehr Iris blühen, damit hat es nichts zu tun. Passt also alles gleich zur Gesamtstimmung, zu Peters Knie-Unfall von vor 5 Wochen und zu meinem schmerzenden Rücken.
So wie es aussieht, müssen wir uns was anderes überlegen. Uns wird sicher nicht langweilig, und es gibt noch andere Hobbies. Jedenfalls so, wie es heute aussieht, hat unser Garten den Namen "Irisgarten" nicht unbedingt mehr verdient, wenn man ihn mit den Bildern von 2011/12 vergleicht. Aber eben: wo schon mal Iris standen, sollte man nicht wieder Iris pflanzen, deshalb hat sich unser Garten auch optisch nun doch sehr verändert.

18.05.17
Grün ist es immerhin. Ab und zu eine Iris, viel Unkraut und viele nicht blühende Iris.

18.05.17
Und wie das Bild dieser "Wing Commander" zeigt, werden die Iris auch dieses Jahr vom Irisrüssler heimgesucht - Scheissviech! Das hatten wir ja letztes Jahr ganz neu.

18.05.17
"Lullaby of Spring" - diese Iris blüht dieses Jahr sehr schön.

18.05.17
So wie hier sieht es in manchen Irisbeeten aus: einzelne blühende Iris, daneben sehr viele Iris, die keine Blüten hochfahren dieses Jahr - und jede Menge von Unkraut dazwischen...
desolat!

07.05.17
Die allererste blühende hohe Bartiris heisst dieses Jahr "Frühlingskleid" (Steffen, 1949).

07.05.17
Noch ist von Iris nicht viel zu sehen in Cressier. Es grünt, das Unkraut spriesst, das Wetter ist garstig-kühl. Die Pfingstrosen haben den Frost gut überstanden und stehen in Knöpfen.

07.05.17
Peters "Tatort":
noch 4 Wochen später sieht man, wo Peter beim Rasenkanten abstechen verblieben und verunfallt ist. Doch man sieht, dass diese Arbeit sehr wohl etwas bringen würde, zumindest optisch...

07.05.17
Frostschäden an Hortensien

07.05.17
Frostschäden an Quitte - sieht aus wie im Herbst.

07.05.17
Frostschäden an Rose

07.05.17
Der Frost vom 19.-21.4. hat am Prunus serrulata Kanzan deutliche Spuren hinterlassen. Es herbstelt...

05.05.17
Die meisten hohen Bartiris werden sich noch ca. 2 Wochen Zeit lassen bis zur Blüte.

05.05.17
Immerhin sind nun die Akelei sehr schön am blühen.

30.04.17
Die Blüte der Zwergirissorten ging drüben auch ohne mich über die Bühne und wurde eh arg durch Frost, starke Bise und Regen gebeutelt.
Heute ist wie gestern sonniges Wetter, doch für morgen sind wieder Regenfälle angesagt.
Etliche hohe Bartiris fahren bereits Knospen hoch. Bis die meisten aber blühen, werden bestimmt noch 2-3 Wochen vergehen.

29.04.17
Heute ist wieder mal ein Bilderbuchtag, strahlend blauer Himmel, aber morgens gefroren und sehr kalt, tagsüber dann bis ca. 15 Grad. Die letzten 3 Tage regnete es endlich wieder einmal richtig, was für die Natur sehr gut ist. Wir hatten hier in Cressier das Glück, dass es nur regnete und nicht schneite wie in weiten Teilen der Schweiz. Temperaturmässig soll es zwar mit kalten Morgentemperaturen weitergehen, aber tagsüber zeichnet sich nun doch allmählich etwas mehr Wärme ab.
Vielleicht kann ich kommende Woche ja wieder mal etwas im Garten arbeiten... die letzten drei Wochen waren wettermässig durchzogen, es gab von allem etwas, und ich war wegen Peters Knieoperation eh anderweitig beschäftigt als mit Gartenarbeit und habe mit meinem schmerzenden Rücken nun andere Sorgen. Ich mache Chauffeurdienste, Peter kann ja nicht Auto fahren wegen des Knies, hetze von Arzttermin zu Arzttermin und komme zu gar nichts. Dann ist es im Garten halt einfach so, wie es ist. Das Unkraut wächst auch von allein, die längst fälligen Schnittarbeiten müssen weiterhin warten. Selbst wenn ich täglich voll hätte dran sein können, würde ich nie alles alleine bewältigen können. Also muss ich mich auch mental darauf einstellen, dass es nun einfach so ist, wie es ist.
Frei nach Otto Waalkes: "Nehmen Sie doch "Egal", und für ganz harte Fälle "Scheissegal" - mit dem "Rutsch-mir-doch-Faktor" und dem "Leck-mich-Effekt", aus dem Hause "Du mich auch".
Es ist fast unglaublich, und ich hätte es nie für möglich gehalten, aber es lebt sich deutlich gesünder und ist klar ein Selbstschutz, wenn ich mich nicht dauernd wegen der unerledigten Gartenarbeit aufrege. Die gesundheitlichen Umstände zwangen mir in den letzten drei Wochen ein Stück weit Gleichgültigkeit auf...

20.04.17
Der mehrtägige Bodenfrost hat in weiten Teilen der Schweiz unglaubliche Schäden angerichtet. Ganze Obstkulturen und Reben sind erforen, teils entstand Totalschaden. Hier bei uns hat es die Hortensienaustriebe auch gekocht, der Quittenbaum hat braune Blätter, es sieht schrecklich aus. Gleich mehrere Nachtfröste nacheinander haben auch der Wisteria, die eigentlich nächstens hätte blühen wollen, den Garaus gemacht. Die Blütentrauben waren erst so 10-12 cm lang, hängen nun aber erfroren schlaff herunter, das heisst, die Blüte wird für dieses Jahr ausfallen. Selbst junge Rosenblätter werden erst schlaff, dann klingeldürr und letztlich braun.
Das passt gerade zur sonstigen Stimmung... hier lief im Garten die letzten 2 Wochen gar nichts. Zum Glück hatte ich noch keine Dahlien gesetzt, denn die wären mir gleich erfroren.

17.04.17
Das Wetter soll sich nun seit dem deutlich kühleren Osterwochenende (zum Glück mit endlich ein wenig Regen für den trockenen Garten) und vor allem ab morgen früh, 18.04., bereits drastisch ändern: es sind für die ganze eben begonnene Woche mehrere frostige Nächte angesagt und ev. sogar etwas Schnee...! Praktisch, wenn man Pflanzen wieder einpacken oder herein räumen muss, welche es vorher im Wintergarten fast gekocht hätte, wenn man sie nicht nach draussen gestellt hätte. Aber das war ja absehbar. Es ist zu erwarten, dass die kommende Kälte das Iriswachstum wieder etwas verzögert. Für die Hortensien sehe ich schon jetzt schwarz: bereits letztes Jahr hatte es mir den Neuaustrieb in nur einer Spätfrostnacht leicht angekocht und den jungen Blättern einen hässlichen bräunlichen Rand beschert, der teilweise den ganzen Sommer lang zu sehen war. Hätten wir nur eine Hortensie, könnte man die ja noch mit einem Vlies schützen, aber bei dieser Menge...? Die japanischen Zierkirschen - Prunus serrulata 'Kanzan' und 'Kiku-shidare-Zakura' - stehen auch noch in voller Blüte, und die lieben ja den Frost gar nicht.

11.-17.04.17
Auf dem Feld drüben grünt und wächst es zusehends. Einige hohe Bartiris fahren bereits Knospen hoch, das ist wirklich extrem früh. Die letzte Woche war es mit bis zu 20 Grad noch mild, manchmal an der Sonne sogar heiss.
Im Garten lief diese Woche nicht viel, ich war beschäftigt mit Spitalbesuchen und allerlei Terminen. Der Rosenschnitt ist immer noch nicht fertig, und ich werde einige wohl gar nicht mehr schneiden können, da sie bereits zu sehr ausgetrieben haben.

11.04.17
Die Blüte der Magnolia liliiflora 'Susan' ist auch schon absteigend. Sie war dieses Jahr besonders schön, auch weil es während der Blüte mild war. Tigi muss das gleich "inspektigern".

10.04.17
Heute Abend der Supergau: Peter verletzt sich beim Rasenkanten abstechen am Knie gleich so schwer, dass er morgen operiert werden muss - Patellasehnenriss! Für ihn ist die Gartensaison also bereits gelaufen, kaum hat sie begonnen. Mindestens 2 Monate lang Krücken und Beinschiene, und was nachher ist, steht noch in den Sternen. Und für mich heisst das: ich werde (zwar wie immer) nur so viel im Garten tun können, wie ich eben kann. Ich kann mir gleich noch überlegen, ob ich die Dahlien überhaupt aus dem Keller nehme, wenn ich sie dann nicht nur alleine topfen, sondern die Körbchen auch noch alleine verlochen sollte... Vom spriessenden Unkraut und allen sonst noch anfallenden Gartenarbeiten reden wir gar nicht. Wir hätten eigentlich noch vor Ostern den Rasen vertikutieren wollen etc. Dann halt eben nicht!
Mein Rücken meldet neuerdings - aber doch schon seit etlichen Wochen - auch fast dauernd Schmerzen, und dies nicht mal wegen der Gartenarbeit. Es könnte gut sein, dass wir uns längerfristig - statt nebenan zu gärtnern - nach einem neuen Nachbarn umsehen müssen, der hoffentlich ebenso ruhig ist wie unsere Iris, Dahlien, Rosen, Hemerocallis etc...

09.04.17
Die japanische Hänge-Zierkirsche Prunus serrulata 'Kiku-shidare-Zakura' in voller Blüte, trotz diesjährigen recht drastischen Winterschnitts.

09.04.17
Seit einigen Tagen blühen bereits die ersten Zwergiris. Das ist eher früh, denn meistens öffnen sich deren erste Blüten erst um den 20. April. Hier im Bild die MDB-Iris "Banbury Ruffles".

07.04.17
Heute fahren wir über die Grenze und holen 80 neue Dahlienknollen... diese Sucht ist wohl unheilbar... :-)

01.04.17
Jetzt geht's ans Schneiden der Hortensien, diesmal etwas radikaler: ich entferne alle alten Triebe an der Basis, um die Stöcke etwas zu verjüngen. Noch vor zwei Wochen hätte ich nicht ans Schneiden gedacht, und jetzt eilt es plötzlich, weil sie wegen der Wärme stark austreiben. Auch mit Rosen schneiden bin ich noch schwer im Rückstand.

26.03.17
Oft wird ja die Prunusblüte arg verregnet, aber dieses Jahr ist sie besonders schön, weil es schon längere Zeit trocken ist. Am Teich blühen Prunus und Sternmagnolie um die Wette. In der zweiten Märzhälfte konnte man fast zuschauen, wie es wächst draussen. Es war deutlich wärmer, eigentlich zu warm für die Jahreszeit. Das hat allem einen kräftigen Wachstumsschub verpasst.

19.03.17
Auf dem Feld drüben bessert es auch langsam, wenn schon einiges runter geschnitten ist. Die vielen Primeln bringen frühlingshafte Stimmung.

12.03.17
Dieses Jahr sind die Frühlings-blumen besonders schön. Eine solche Gruppe von Iris reticulata ist immer eine Augenweide, allerdings halt nicht sehr lange. Die ersten 10 Märztage waren eher kühl, regnerisch und oft stark windig.

05.03.17
Ein bisschen Sonne, und schon öffnen sich die Krokusse. Meine Wildbienen-Start-Population ist schon bereit, aber bisher sind noch keine Wildbienen ausgeflogen. Es ist allgemein noch kühl, windig und regnerisch.

Anfang März macht das Wetter wieder einen Taucher, es gibt starke Windböen und auch ziemlich viel Regen. Nach dem viel zu trockenen Winter ist dies allerdings nicht schlecht.

Auch das Unkraut spriesst schon fleissig, doch für Gartenarbeit ist es meist noch zu kalt und garstig.

26.02.17
Endlich die ersten Iris! Es sind dies die violetten Iris Reticulata "George" und unten die "Katharine Hodgkin" - wie immer eine Augenweide, aber nur eine kurze Freude.

26.02.17
Man könnte meinen, es hätte nicht genügend Winterling-Blüten - wenn gleich 2 Bienen eine Blüte gemeinsam aufsuchen.

Um Mitte Februar sind die ersten paar Schneeglöckchen und Krokusse zu sehen, Winterling und Huflattich blühen auch bereits zögerlich.
Nun ist der Baumschnitt angesagt. Erstmals nach Wochen gehe ich durch den Garten und sehe, was dann noch alles irgendwann runter zu schneiden ist. Es wird mir jedenfalls nicht langweilig werden...

03.02.17
Da wird es in den nächsten Wochen einiges runter zu schneiden geben...! Sozusagen alles was braun ist, muss weg, wenn das frische Grün dann spriesst.

Auf Anfang Februar und nach vielen Frosttagen gibt es wieder mal Temperaturen im Plusbereich und Tauwetter. Da ja mengenmässig nicht viel Schnee lag, ist er an sonnigen Lagen auch schnell weg.

31.01.17
Laut div. Berichterstattungen soll dies der kälteste Januar seit 30 Jahren gewesen sein! Also endlich wieder mal ein "richtiger Winter", allerdings auch nicht mit viel Schnee.

12.01.17
Mit dem Vollmond kommt auch der erste Regen seit gut 6 Wochen! Nicht viel, aber immerhin. Es ist immer noch zu trocken.

06.01.17
Heute kündigt sich nach vielen Nebeltagen wieder mal ein Bilderbuchtag an, super schönes Wetter, aber sehr kalt. Letzte Nacht sank die Temperatur unter -10 Grad. Die nächsten Tage sollen auch Frosttage werden. Geregnet hat es immer noch nicht, seit dem 19.11.16.
Gestern gab es immerhin erstmals ein Schäumchen Schnee und sogar einen kurzen Schneesturm. Gut so, denn so sieht man das letztjährige Unkraut nicht mehr :-) und die Pflanzen bekommen dadurch einen leichten Schutz gegen den Frost - und ich komme nicht in Versuchung, etwas im Garten zu arbeiten.

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