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28.12.16
In der Altjahrswoche brachten wir es doch noch fertig, die Dahliensteckplätze im vorderen Garten endlich mit Frühlingszwiebelkörbchen vom Garagendach zu bestücken. Vorher konnte man schlicht nicht, weil der Boden praktisch den ganzen Dezember gefroren war.
Die letzten Niederschläge, die ihren Namen auch verdienten, fielen hier am 19.11.16. Ein bisschen Regen wäre nun langsam nicht schlecht...

24.12.16
Ein wunderbarer Morgen - endlich sieht man hier wieder mal auf Eiger, Mönch und Jungfrau! Wir sassen nun wochenlang zumeist in dichter Hochnebel-suppe, nichts mit Gartenarbeit, gefroren, viel zu kalt.

06.12.16
Ab heute ist die aktualisierte Dahlien-Verkaufsliste aufgeschaltet.
Es steht schon jetzt fest, dass ich im Frühjahr wieder zu viele Dahlien haben werde, darum sind auch viele neuere Sorten auf der Verkaufsliste.
Bestellen kann man ab sofort, geliefert werden sie bei frostfreiem Wetter, also ev. auch im Winter. Wenn Sie bessere Überwinterungsbedingungen haben als wir (zu warmer Keller!), ist es sogar gut, wenn ich die bestellten Dahlien innerhalb der nächsten 2-3 Monate bereits zusenden kann.

05.12.16
Heute, ziemlich genau 1 Monat nach dem ersten Frost, hole ich endlich die letzten 12 Dahlien aus dem Boden. Es ist ein befreiendes Gefühl, nun endlich alle Dahlien im Keller zu wissen!
Gestern und vorgestern arbeiteten wir nochmals zu zweit mit Hochdruck daran, aber vor dem frühen Einnachten schafften wir es dann doch nicht ganz alle auszugraben. Mit der Stinlampe wäre es auch nicht so lustig, zudem hat man's dann auch mal satt nach einem ganzen Tag Gartenarbeit. Und nach über 4 Wochen Dahlien ausbuddeln, bei jeder sich bietenden Gelegenheit, wird man auch eher müde, zugegeben.
Letzte Woche war es ein einziger Wettlauf gegen den Frost. Das Wetter war zwar super für Gartenarbeit, mit Hochnebelsuppe vormittags aber auch sehr kalt. Immerhin habe ich an einigen Tagen die Sonne nachmittags doch noch gesehen. Die obersten 3-5 cm des Bodens waren im Garten bereits gefroren, so auch auf jedem Dahlienkörbchen. Zum Glück gibt es ja warme Kleider, dennoch konnte ich jeweils nicht viel länger als 2-3 Stunden an einem Stück draussen arbeiten. Ich war in jeder freien Minute mit Hochdruck am Dahlien ausgraben, sobald es meine Erkältung wieder erlaubte. Es hat seit dem 19. November nicht geregnet, und dies trägt massgeblich dazu bei, dass es leichter fällt, die Dahlien vor der Einlagerung im Keller zu entschmöddern als wenn sie ganz nass wären.
Verrückt ist, dass die ersten Dahlien in den Kisten im Keller schon wieder austreiben...! Aber in ca. 4 Monaten kann man sie ja schon wieder pflanzen :-). Das sind so die Momente, wo ich mir wünschte, irgendwo auf der Welt zu sein, wo man die Dahlien das ganze Jahr im Boden lassen könnte.
Alles in allem hatten wir aber Glück mit dem Gartenwetter in den letzten Wochen: es hätte dauernd regnen oder längst schon schneien können, es herrschte auch nur selten nervige Bise, und die Temperaturen waren bis vor einer Woche ebenfalls passabel.

19.11.16
Da war nichts von abtrocknen: bis heute regnete es hier unter zwei Malen in Strömen, aber immerhin waren die Temperaturen angenehm.
Die ersten Dahlien sind seit einigen Tagen trotzdem im Keller, irgendwann musste man ja damit anfangen.

13.11.16
Verrückt: meine Dahlien sind noch nicht mal im Keller, und heute bestelle ich schon wieder über 80 neue Sorten fürs nächse Jahr...! Unverbesserlich.

09.11.16
Braun ist nicht gerade meine Lieblingsfarbe. Passt aber perfekt zur Stimmung, wenn ich daran denke, wie lange ich ab jetzt dann bei jeder Temperatur dran sein muss, die Dahlien aus dem Boden zu nehmen um sie zu säubern und im Keller zu versorgen. Normalerweise dauert dies 3-4 Wochen, in jeder freien Minute, bei fast jedem Wetter.

09.11.16
vorher-nachher

Man beachte das Foto vom 3.11., wo es noch so schön blühte...

Ich lege bei allen Dahlien deren Laub auf die abgeschnittenen Strünke, damit es die Knollen noch etwas vor Frost schützt, bis sie dann aus dem Boden genommen werden können. Das wird von der ersten bis zur letzten noch etwas dauern, bei dieser Menge. Und zuerst müsste es noch etwas abtrocknen, nach diesem Dauerregen.

08.11.16
Heute ist es zum ersten Mal richtig kalt und weiss gefroren am Morgen, und es fällt auch der erste Schnee, der sich aber nicht hält und gleich wieder in Regen über geht.

05./06.11.16
In der Nacht auf den 5.11. fängt es zu regnen an, und bis am Sonntagmittag (6.11.) regnet es praktisch ohne Unterbruch durch, es fallen ganze 65 mm Regen.
Da es dann am Sonntagnachmittag unerwartet aufhört zu regnen und sogar einige sonnige Abschnitte gibt, gehen wir zu zweit über 2,5 Stunden lang auf dem Feld drüben die Dahlien runterschneiden, die Bambusstecken und Aufbindschnüre entfernen. Ein desolates Bild.

"gekochte" Dahlien - der Frost und der Regen haben ihnen nun den Rest gegeben.

04.11.16
Heute Morgen ist es nun also gefroren. Fertig mit Dahliensaison.

03.11.16
Auch dies, noch ein letzter Dahliengruss 2016 - aufs Wochenende soll es Frost und dann sogar Schnee geben.

03.11.16
Man könnte nicht meinen, dass diese Aufnahme vom 3. November ist!

03.11.16
"Rundale" blüht Anfang November so wie den ganzen Herbst nie :-)

28.10.16
Schön, wenn man Ende Oktober nochmals solche Dahlienfotos schiessen kann - hier die Dekorativ-dahlie "My Pride".

...und dann gibt's Leute, die mir schon vor über 1 Woche schrieben: "bestimmt ist Dein Garten bereits winterfertig und die Dahlien bereits ausgegraben..."
Da kann ich nur eines sagen: die haben ja keine Ahnung - ist aber ein schöner Gedanke :-).
Die grosse Arbeit wird erst noch beginnen, und bis an die 500 Dahlienknollen im Keller sein werden, dauert es mindestens 3-4 Wochen, und zwar bei jedem Wetter und jeder Temperatur. Von allem anderen, was im Herbst auch noch gemacht werden muss im Garten, reden wir gar nicht.

Ansonsten herbstelt es hier nun doch ziemlich...

Wunderbar, diese Farbe des japanischen Schlitzahorns!

Auch die Halskrausen-dahlie "Pooh" gibt nochmals alles.

25./26.10.16
In der Nacht auf den 25. regnete es in Strömen! Es fallen innert 1,5 Tagen ganze 63 mm Regen. Für die Natur ist das zwar gut, für die Dahlien ist es hingegen nicht gerade erfreulich.
Am 26. verziehen sich die Wolken unerwartet fast schlagartig am Nachmittag, und dann kann ich es doch nicht bleiben lassen, nochmals einen ausgiebigen Dahlienschneidrundgang zu machen und alles Verblühte zu entfernen. Die meisten Dahlien sind im Laub nämlich noch ganz schön und blühen auch noch. Da es die kommenden Tage regenfrei und noch mild bleiben will, denke ich, lohnt sich diese Arbeit. Hätte der Wetterbericht weiter garstig ausgesehen oder wäre gar Frost angesagt worden, hätte ich mir dies erspart.

Am 15.10.16, nach einigen wechselhaften, auch regnerischen Tagen, mache ich nochmals einen grossen Dahlienschneidrundgang: es gibt ganze fünf grosse Abfallsäcke mit abgeschnittenen Dahlienblüten - in der Hoffnung, dass nochmals einige neue Blüten aufgehen. Heute herrscht nochmals mildes Wetter bei fast 15 Grad, und ähnlich angenehm soll das Wetter auch noch bis Mitte nächster Woche bleiben.

12.10.16
Heute Morgen war hier erstmals ein leichter Bodenfrost. Einige Dahlien hat's leicht "angekocht", das heisst, es sind dann nachmittags bei wolkenlosem Himmel und Sonne einige Frostschäden sichtbar. Doch die Temperaturen sollen in den nächsten Tagen wieder bergauf gehen, und es ist auch Regen angesagt. Das war also nur ein Vorgeschmack auf die kommende Kälte.

12.10.16
So sehen "angekochte" Dahlien aus. "Angekocht", weil es eben eher gekocht als gefroren aussieht. Der Schaden ist meist erst richtig sichtbar, wenn dann die Sonne wieder scheint.

09.10.16
Noch einmal die ganze Dahlienpracht - aber der erste richtige Frost ist nur noch eine Frage der Zeit, und dann ist das Dahlienjahr 2016 schon wieder Geschichte.

Anfang Oktober
herrscht immer noch schön mildes Wetter. Mit den Temperaturen geht es herbstlich auf und ab, zuweilen herrscht kalte Bise.

30.09.16
In der Presse heisst es, es sei der drittwärmste September seit Messbeginn im Jahre 1864 gewesen: zu heiss, zu trocken, zu sonnig. Auch heute wird es nochmals bis über 20 Grad warm.
Die letzten zwei Wochen waren geprägt von schönem Altweibersommerwetter, das halt auch wieder Trockenheit brachte. Immerhin ist am Morgen jeweils alles taunass.
Die Dahlien sind schön im Laub, aber das diesjährige Phänomen bei etlichen Dahlien hält an: wenig Blüten! Schneidet man eine oder die momentan einzige Blüte ab, weil sie verblüht ist, kommt einfach gleich nichts mehr nach, obwohl die Pflanze voller Blütenknöpfe ist. Dann dauert es manchmal wieder über 14 Tage, bis die nächste Blüte sich öffnet. Darum hoffe ich nun wirklich, auch wenn es die nächsten Tage wieder kühler werden soll, dass sich diese Blüten noch öffnen werden vor einem allfälligen ersten Frost...! Es hat viele Dahlien, die einfach schön grün dastehen, mit viel Blütenansatz, aber trotzdem keiner einzigen offenen Blüte.

Übrigens haben wir Ende September - nach wochenlanger, erfolgloser Suche nach allfälligen Besitzern und vielem Hin- und her Überlegen - "BlackRoll" inzwischen adoptiert, kastriert, gechippt und vor allem ins Herz geschlossen :-). Wir liessen uns dazu gut 3 Monate Zeit und stellten fest, dass sie immer zutraulicher wird, und auch unser betagter 17-jähriger Kater Tigi kommt erstaunlich gut zurecht mit der neuen, quirligen Bewohnerin.
Junge Tussis zu älteren Herren soll ja minunter ganz gut gehen :-).
BlackRoll kriegte auch eine Katzenklappe, die sie inzwischen meisterlich beherrscht. Es musste natürlich wieder mal das Deluxe-Modell her: eine chipgesteuerte Katzentüre, die BlackRoll rein und raus lässt, aber Tigi nicht raus (aber im Notfall rein).
Hier das wohl erste Bild von BlackRoll, gegen Mitte Juli fotografiert: schon da hütete sie die Dahlien. Ich bin ja froh, wenn das jemand tut! Es ist schön, neben dem Stubenkater Tigi nun auch noch eine "Gartenkatze" zu haben, die mir bei Gartenarbeit auf Schritt und Tritt folgt.

18.09.16
Den Dahlien tut der Regen gut. Viele hatten seit Wochen zu trocken und oftmals zu heiss. Sie stellten zum Teil das Wachstum fast ein. Ich habe in den letzten paar Tagen unter zwei Malen grosszügig ganz aufgeblühte Dahlienblüten ausgeschnitten, damit sich die Blütenblätter unter dem Regen nicht über die ganze Pflanze verstreuen und auch damit die zum Teil riesigen Blütenstiele nicht knicken sollten. Ganz ohne Schaden ging es aber dennoch nicht.
Immer noch hat es etliche Dahlien, die noch nicht oder nur spärlich blühen oder noch ganz niedrig sind, obwohl sie längst im Boden sind. Aber im Grossen und Ganzen sieht es jetzt Mitte September viel besser aus als in den letzten zwei Jahren, wo alles verspätet war.

17.09.16
Endlich wieder mal Regen!

17.09.16
Nach einer weiteren spätsommerlichen Wärmewelle regnet es nun seit 2 Tagen immer wieder, und ich kann endlich wieder die Regenfässer füllen. Der Regen war für die Natur zwar dringend nötig, es war schon wieder extrem trocken, aber jetzt hat der Vollmond gleich deutlich herbstliches Wetter gebracht, und mit den sommerlichen Tagen ist es wohl endgültig vorbei. Die Nächte sind kühler, und tagsüber haben sich die Temperaturen gegenüber noch vor 3 Tagen gleich um die Hälfte reduziert, auf ca. 13-15 Grad. Für die nächsten Tage ist keine grosse Änderung in Sicht.

05.09.16
Es hatte nun gut 14 Tage lang hier nicht geregnet, alles ist furztrocken. viele Pflanzen haben Trockenschäden. Aber heute konnte ich endlich alle Regenwasserfässer wieder füllen!! Seit gestern Abend hat es kontinuierlich schön geregnet, nicht zu stark, nicht zu wenig, einfach so, dass der ausgetrocknete Boden das Wasser hat aufnehmen können, sehr gut! Insgesamt fielen bis am Morgen nach 10 Uhr, 25 mm Regen.
Und ich habe wieder mal Zeit, das Gartentagebuch nachzuführen :-).

04.09.16
Heute können wir endlich die letzten Irisbestellungen zusammenstellen und zum Versand verpacken. Das Wetter in den letzten Wochen liess es einfach nicht zu, Iris auszugraben, es war viel zu trocken und zu heiss, und man hätte mehr Schaden verursacht.

17.08.16
Hier mal wieder eine unerfreuliche Meldung: nun hat uns auch erstmals der Buchs-baumzünsler erwischt!
Scheissviecher!

15.08.16
Wunderschöne Hortensie!

09.08.16
BlackRoll sucht ganz klar einen Kumpel :-). Doch der da ist etwas eingerostet.

09.08.16
Hier ein Neuzugang, die Stellar-Dahlie "Hans Auinger"
(Peter Haslhofer, 2011)

09.08.16
Zunehmend dominieren Dahlienblüten das Gartenbild. Aber immer noch blühen viele nicht.

26.07.16
So schön wie dieses Jahr waren unsere vielen Hortensien noch nie! Der viele Regen hat ihnen sehr gut getan. "BlackRoll" gefallen die Hortensien auch, denn da kann sie sich schön darunter verstecken.

"BlackRoll"

26.07.16
Seit ca. Anfang Juli - oder zumindest seit diesem Zeitpunkt von uns bewusst wahrgenommen - hält sich eine kleine Katze immer in der Nähe unseres Hauses und in unserem Garten auf. Die Suche nach einem allfälligen Besitzer schlug bisher fehl, und es sieht jetzt schon langsam danach aus, als bliebe uns "BlackRoll", wie wir sie spontan (nach einem bekannten Trainingsgerät) nannten, weil sie sich immer wieder der Länge nach auf dem Boden hin und her rollt. Bahnt sich da eine neue Freundschaft an?

24.07.16
Der "flotte Dreier" dieser Schnecken macht einem Blatt einer verblühten Iris endgültig den Garaus.

23.07.16
Gladiole und Baumlilie - zwei, die sich gern zu haben scheinen :-). Unsere diversen Baumlilien wurden dieses Jahr wieder gigantisch hoch.

23.07.16
Insektenparadies: Liatris, Verbena bonariensis, Verbena hasta, Hemerocallis... sieht jetzt ein bisschen wilder aus als auch schon. Die Bienen, Hummeln und Schmetterlinge wissen das zu schätzen.


23.07.16
Manchmal lockt man halt mit insekten-freundlichen Pflanzen auch weniger erwünschte, da gefrässige, aber nicht minder faszinierende Exemplare an. Agapanthus scheint dieser grossen Heuschrecke zu gefallen.

19.07.16
Von Iris und Dahlien haben die Bienen ja nicht gerade viel. Deshalb mutiert unser Garten zunehmend zu einem Staudengarten, der für verschiedenste Bienen, Hummeln und Schmetterlinge ein Paradies ist. Besonders für meine Wildbienen von Wildbiene & Partner habe ich letztes und dieses Jahr neue geeignete Stauden gesetzt.
Ganz schön zu den Hemerocallis gesellen sich Verbena bonariensis und Verbena hastata. Für die Schmetterlinge lasse ich auch etliche wilde Möhrenpflanzen blühen. Echinacea und Liatris sind ebenso beliebt bei den Insekten.

19.07.16
Zur Zeit dominieren die blühenden Hemerocallis in vielen gelben und orange-farbenen Schattierungen. Sie überbrücken in idealer Weise die Zeit vom Ende der Irisblüte bis zum Beginn der Dahlienblüte.
Mitten im Rosenbeet lasse ich eine über 2,5 Meter hohe wilde Pastinake blühen. Die vielen Schwalbenschwanzraupen lassen nicht lange auf sich warten - genau das war das Ziel dieses "Wildwuchses".
Ein absoluter Hit für Bienen und Hummeln sind dieses Jahr auch die etlichen Sorten Indianernesseln (Monarda).

18.07.16
Wir sind nicht so schlecht drin mit Dahlien setzen: eigentlich sind jetzt bis auf ein paar wenige Steckplätze bereits alle mit Dahlienkörbchen bestückt, und ich habe klar wieder einiges zu viel getopft. Aber es sind auch gut 20-30 Stück wohl eingegangen oder haben gar nicht ausgetrieben oder andere, die noch ganz klein und mickrig sind. Einige haben wir auch ausgetauscht, weil sie nicht gekommen sind. So gegen 5% Verlust (das sind von 500 Dahlien immerhin 25 Stück) haben wir jedes Jahr, also Dahlien, die zwar beim Setzen gut ausgesehen haben, aber dann entweder gar nicht ausgetrieben haben oder später noch eingegangen sind.
Ein paar neue Steckplätze müssen wir dann noch schaufeln, dort wo Irisbeete aufgehoben werden.

Im ersten Drittel des Monats Juli ist es dann wieder sehr heiss, und jetzt eilt es deshalb, laufend die Dahlienkörbchen vom Garagendach in die vorgesehenden Steckplätze im Garten zu versenken.
Da man dabei halt auch immer wieder nachjäten muss rundherum, geht es halt nicht so schnell...

Iris ensata Columbia Deep Water06.07.16
Wir konnten es auch letztes Jahr nicht lassen, noch einige spezielle Iris zu bestellen - hier ein Neuzugang, die Iris Ensata "Columbia Deep Water" (Harris, 2013).

Seit Anfang Juli blühen die ersten paar Dahlien (hier die "Creme de Cassis"). Immerhin bin ich mit Dahlien topfen/setzen viel besser in der Zeit als letztes Jahr. Ziel war ja, dieses Jahr die Dahlien auf Ende Juni alle im Boden zu haben. Getopft sind nun bis auf wenige die meisten, aber natürlich noch nicht fix im Boden samt dem Teichkörbchen versenkt. Das wird noch etwas dauern.

30.06.16
Auch Phlox sollte man mehr pflanzen: es ist ein wahres Farben-Feuerwerk, pflegeleicht, mehrjährig, anspruchslos, langlebig, jedes Jahr schöner und grösser. Bei uns überbrückt der Phlox zusammen mit den Ensatas und Spurias die Zeit zwischen der Irisblüte und der Dahlienblüte in idealer Weise.
Dieses Jahr hat der viele Regen im Frühjahr dem Phlox, den Rhododendren und auch den Hortensien sehr gut getan! Sie alle verdanken das viele Wasser mit enormer Blütenfülle und ausserordentlichem Wachstum.

26.06.16
Zum Glück hat es wieder etwas abgekühlt, und so muss halt der Sonntag wieder mal herhalten für Gartenarbeit, wenn die letzten paar Tage zuerst wegen Hitze, dann wegen Regen eh nichts erledigt werden konnte.
Wir können immerhin wieder etliche Dahlienkörbchen fix verlochen und einiges ausjäten.

26.06.16
Immer wieder eine Freude ist diese unbekannte Ensata-Iris.

24.06.16
Nach drei heissen Tagen mit gut 30 Grad und mehr (uff!) kommt heute Abend schon wieder die Quittung für diesen sommerlichen Vorgeschmack: es windet sehr stark, und es fallen erneut 20 mm Regen. Es ist schon immer etwas zum Ärgern...! Einige noch kleine Dahlien hat's regelrecht gekocht in den letzten Tagen, andere wurden wiederum massiv von Schnecken an- und abgefressen, Rosenblüten sehen auch gekocht und zerzaust aus. Zu allem Übel hat es mir etliche Pflanzenkübel vor dem Haus umgeweht, was wirklich nur bei extremen Böen geschieht.
Bei dieser Hitze konnte ich nicht viel erledigen im Garten und schlich eher im Schatten herum, aber einiges ausgejätet hatte ich dennoch.

20.06.16
Auf frischer Tat ertappt: da macht wieder mal ein Schleimer einen Bonsai aus einer Dahlie. Dieses Jahr ist die Schneckenplage wetterbedingt natürlich enorm. Es braucht schon Nerven, diesen Schleimer vor dem neuen Morgensport "Schneckenweitwurf" erst noch zu fotografieren. Bis auf die Grundmauern abgefressen und somit wiederum bis zu 3 Wochen in Rückstand gebracht - das war eine Dahlie, die mindestens schon 15 cm hoch war. Schneckenkörner nützen bei dieser Regenmenge nichts mehr, oder zumindest bräuchte ich viel zu viel davon, so dass man sie im 50-Liter-Container einkaufen müsste, falls erhältlich.
Wir wissen schon, warum wir normalerweise die in Teichkörbchen gesetzten Dahlien zuerst auf dem Garagedach lagern, bis sie mindestens ca. 20 cm hoch sind. Das ist zwar sehr arbeitsintensiv, aber dort besteht nämlich kaum Schneckengefahr. Aber die eine Garagedachhälfte ist bereits seit Wochen belegt mit Dahlienkörbchen, die nur darauf warten, nach dem Dauerregen endlich in den Boden zu kommen (gegen 180 sind zwar schon fix gesetzt), die andere Dachhälfte ist mit getopften Iris überstellt, und deshalb stehen überall im Garten weitere getopfte Dahlienkörbchen herum, die wegen des Dauerregens von Schnecken überfallen werden.

Es beweist wieder einmal, dass es kaum eine Rolle spielt, ob die Dahlien schon im April oder erst im Juni gesetzt werden... letztlich sind sie alle mehr oder weniger gleich weit. Sie treiben eh erst aus, wenn eine gewisse Wärme da ist und wachsen auch erst richtig, wenn sie nicht dauernd verregnet oder von Schnecken überfallen werden.
Wenn eine Dahlie austreibt, ist sie noch lange nicht über dem Berg, und es besteht noch gar kein Grund zur Vorfreude: sie kann immer noch von Schnecken gefressen werden, einem Spätfrost oder einem Virus zum Opfer fallen, verfaulen (Knollenfäule, Stängelfäule), verregnet, vom Wind geknickt oder verhagelt werden und letztlich droht noch übermässige Sommerhitze, die das Wachstum manchmal drastisch bremst und wiederum Schadinsekten (Blattläuse, Wanzen, Heuschrecken, Spinnmilben) etc.) auf den Plan ruft oder Blattpilzerkrankungen hervorruft. Die Ausfallquote ist dementsprechend: pro Jahr verrecken bei uns durchschnittlich von ca. 500 Dahlien regelmässig deren ca. 20-25 Stück, das heisst, diese 5% treiben gar nie aus oder sterben aus oben genannten Gründen ab.

20.06.16
Toll, diese Morgen-Nebelsuppe - und das einen Tag vor dem längsten Tag des Jahres! So kann man sich ja bereits wieder auf den Herbst einstellen...

20.06.16, morgens um 7 Uhr

Verkehrte Welt: Überall taubehangene Spinnweben, sieht eher nach Altweibersommer aus.

16.06.16
Die ersten Spurias und Ensatas haben diese Woche zu blühen begonnen.

Ansonsten gibt es nichts Neues zu berichten, es regnet die ganze Woche lang weiter. Vielerorts gingen Bäche und Flüsse oder gar Seen über die Ufer.
Die Irissaison ist so gut wie gelaufen für dieses Jahr. Es blühen zwar noch einige wenige, aber wie schon beschrieben halten die Blüten kaum einen Tag lang bei diesem Regenwetter.

13.06.16
Die ganze letzte Woche war geprägt von Regenwetter, und die soeben angefangene soll laut Wetterbericht gleich nochmals regnerisch werden! Erst nach der Sommersonnenwende sei etwas mehr Wärme angesagt. Schafskälte nennt man das - Hundekälte wäre passender. Kalt ist es zwar mit 16-20 Grad nicht, aber dennoch deutlich zu kühl für die Jahreszeit, aber nicht erst seit der Schafskälte. Dass der Frühling 2016 der wohl verregnetste seit langem war, ist auch nun offiziell bestätigt worden.
Draussen wächst es zwar wie verrückt, aber eben das Unkraut auch. Die Pfingstrosen haben sich nun fast alle schon geöffnet, zerfleddern aber vom Regen gleich wieder. Also wieder mal so ein Jahr, in welchem man von den Pfingstrosen nichts ausser Auspflück- und Abschneidarbeit hat. Tut man das nämlich nicht, droht Blattpilz auf den Laubblättern. Aber dazu regenfreie Stunden zu erwischen, ist nicht so einfach. Die Rosen öffnen sich auch, sind jedoch schon wieder von Blattpilzen befallen und werden wohl Ende Juni mehr oder weniger kahl dastehen, wenn das so weiter geht. Es gibt Rosenblüten, die verpilzen schon in sich, noch bevor sie sich geöffnet haben - von den Erdbeeren ganz zu schweigen.
Es gibt Tage wie der gestrige Sonntag, wo wir nicht mal in kurzen regenfreien Phasen übers Irisfeld gehen mögen, weil es einen nur beelenden würde. Überall sehen wir Arbeit, und sich an den paar schönen Blüten noch zu erfreuen, ist schwierig, weil das andere überwiegt. Die Iris sind bös absteigend, ich habe bereits etliche abgeblühte Stängel ganz weggeschnitten. Die Jätarbeit bringt uns noch um, und trotzdem sieht man kaum etwas davon, wenn man durch den Garten geht. Wir reissen und graben säckeweise Unkraut aus und sind doch nie fertig damit. Die bereits gesetzten Dahlien werden laufend von den Schnecken zerfressen, trotz Schneckenkörnern. Wenn es so viel und so stark regnet, nützen auch die wenig. Ich hirne daran herum auszuwandern - irgendwohin, wo man die Dahlien am liebsten gleich das ganze Jahr im Boden lassen kann. Es sind zwar bereits 442 Dahlien getopft und etliche davon auch schon fix mitsamt Körbchen gesetzt, aber es hat immer noch welche im Keller, die ich topfen sollte. Aber bei diesem Wetter...

12.06.16
Das Wort zum Sonntag heisst heute: Salix also doch umsägen! Der Salixkiller (Weidenbohrer) hat zugeschlagen und unseren schönen Salix integra 'Hakuro Nishiki' gekillt. Die Raupe haben wir aber nie gesehen, doch sie hat ihr Werk wohl schon seit Monaten getrieben und ganze Arbeit geleistet. Sichtbar war der Schaden erst, als es schon zu spät war und ganze Teile des Baumes anfingen abzusterben. Der Salix war der Blickfang an unserem Teich, schon seit 17 Jahren. Ein trauriger Moment.

08.06.16
Paeonia "Ninon"

07.06.16
Wunderbare Farbharmonie mit "Corps de Ballet". Das Foto war auch nur möglich, weil es mal einige Stunden nicht regnete und sich die Iris erst geöffnet hat.

03.06.16
Ich dachte gerade heute Morgen (es regnet hier seit gestern Abend wieder in Strömen), dass dies wohl die "verschiffetste" Irissaison ist oder war, die wie je hatten! Es ist zum Verrücktwerden, es regnet wirklich seit einer Woche lang jeden Tag (für einmal stimmt der Wetterbericht), eigentlich genau seit die meisten Irissorten zu blühen begannen – super Timing! Nur kurze sonnige Abschnitte gibt es zwischendurch. Ich bin in einer solchen regenfreien Phase hin und wieder nur am Irisblüten ausknipsen, die verregnet und matschig sind. Viel mehr (ausser jäten) kann man im Moment nicht machen im Garten. So sind die Blüten, die sich zwar dennoch öffnen, schnell vorbei und halten nicht länger als einen Tag lang. Sie taugen nicht mal für ein ordentliches Foto. Es blühen zwar schon einige Sibiricas, aber noch nicht alle. Was nachher kommt, wären noch die Louisianas (fahren im Moment noch keine Blütenstängel hoch), Spurias und Ensatas, das wäre normalerweise so ab Mitte bis Ende Juni der Fall, dieses Jahr aber wohl später. Gut, dass die Pfingstrosen noch nicht offen sind, denn die ertragen Regen ja auch sehr schlecht.

01.06.16

03.06.16
Wegen des Dauerregens konnte ich mit Dahlien setzen auch nicht weiterfahren. dabei hatte dies so gut und effizient angefangen vor einem Monat. Vielleicht müssten wir auf Reispflanzen setzen oder sonst was Exotisches… oder viel einfacher: wir kultivieren und hätscheln ab sofort einfach das Unkraut, das allem Wetter zum Trotz prächtig wächst und gedeiht (ja - sogar blüht!), so dass man ihm gar nie mehr Herr wird…
Es macht nicht mal mehr uns Spass, und wir sind im Moment gerade daran, mit dem „Verleider“ zu kämpfen. Anfang Woche noch windete es dermassen stark hier, dass etliche Irisstängel einfach umfielen, teils an der Basis gebrochen - oder schon abgefault. Was es nicht verregnet, wird vom Winde verweht oder neu: vom Schwertlilienrüssler durchlöchert. Den durften wir dieses Jahr erstmals hier begrüssen… auch das noch!
Für die nächsten mindestens 5 Tage ist täglich weiterer Regen angesagt, mindestens bis Mitte nächster Woche, dann wird die Irissaison hier schon wieder Geschichte sein, weil es den Rest dann bei 28 Grad noch kochen wird. Toll!
Aber wir sollten ja nicht zu sehr jammern, wenn ich lese und sehe, wie andernorts durch Überschwemmungen gar keine Gärten mehr vorhanden sind…

01.06.16

31.05.16
Unser Neuzugang "Wild Angel" - wetterbedingt halt nicht so fotogen und schon arg verregnet.

29.05.16
Die letzte Woche fing kühl und regnerisch an, dann war es am Donnerstag und Freitag richtig sommerlich warm, was den Iris einen tüchtigen Wachstumsschub verpasst hat. Nun blühen schon sehr viele Sorten. Seit Freitagnacht ist aber wieder mal Dauerregen, doch wir hatten Glück und wurden - im Gegensatz zu andernorts - vom Hagel verschont. Aber selbstverständlich lieben Iris solchen Starkregen nicht. An Gartenarbeit konnte man aber heute nicht denken. Es fielen bisher über 65 mm Regen seit Freitagnacht und regnet weiterhin. Die nächsten Tage sollen laut Wetterbericht alle regnerisch bleiben. Da nehme ich an, dass nachher die Irisblüte 2016 schon wieder Geschichte sein wird...

Irisgarten Cressier am 27.05.16

Iris "Calypso Beat" mit Lupinen

24.05.16
Seit Sonntagabend regnete es in Strömen, ganze 40 mm haben wir abbekommen. Gestern wurde es nur gerade zwischen 8-12 Grad kühl. Ab heute geht es wieder bergauf und soll auch wieder wärmer werden. Der Garten präsentiert sich nun schon etwas farbiger. Besonders die Akelei und viele blühende Lupinen sind sehr schön. Es sind auch schon einige Irissorten mehr am blühen. Für die kommenden Tage ist wieder sommerlich-warm angeagt, was die Iris ja sehr lieben und sie auch zum Blühen animieren wird. Bis in ca. 1 Woche werden wohl die meisten Irissorten blühen. Damit wäre es zeitlich wieder mal "normal", denn Ende Mai war vor Jahren immer der Höhepunkt der Irisblüte.
Überall stehen Körbchen mit getopften Dahlien herum, die darauf warten, gesetzt zu werden. Ich habe bisher 367 Dahlien getopft, immerhin etwas mehr als die Hälfte... Es hat noch immer Dahlienknollen, für die ich keinen Platz mehr im Garten haben werde, man kann also immer noch welche bestellen.

Irisgarten Cressier
am 24.05.16

22.05.16
Gestern und heute wurde es sommerlich warm, bis gegen 25 Grad. Das hat wiederum einigen Irissorten einen Wachstumsschub verpasst. So bis in etwa einer Woche werden viele Sorten neue Blüten geöffnet haben.

20.05.16
Es sind erst einige wenige Iris, die ihre ersten Blüten geöffnet haben - noch einige warme Tage, dann wird es deutlich farbiger im Garten. Nach viel Regen wächst und blüht vor allem das Unkraut - säckeweise haben wir schon ausgerissen und ausgegraben davon, aber es hat kein Ende und sieht an manchen Stellen aus, als hätte man seit einem Jahr nicht gejätet. Aber immerhin blühen nun einige Allium und Akelei, und ein paar wenige hohe Bartiris entfalten langsam ihre Blüten. Die Tulpen und Narzissen sind schon verblüht, da stehen noch die kahlen Stängel, die wir halt - schön brav wie man sollte - zurückdorren lassen.

14.05.16
Von blühenden Iris ist noch kaum etwas zu sehen in Cressier. Einige Zwergiris blühen oder blühten, wurden aber dermassen verregnet, dass man nicht viel davon hatte und die vom Regen verschleimten Knöpfe gleich wieder ausknipsen muss.
Eine einzige hohe Bartiris blüht: "Frühlingskleid", auf diesem Bild in der rechten Bildhälfte vielleicht zu erkennen. Die Begleitstauden wie Goldlack geben wenigstens etwas Farbe ins vom Unkrautgrün geprägte Feld...
Viele Iris haben schon sichtbare Blattpilze - kein Wunder bei diesem Wetter!
Etliche Sorten haben aber auch schon Blütenstängel hochgefahren, aber es wird sicher noch mindestens 14 Tage dauern, bis sie blühen.

14.05.16
Finde den Fehler: was auf den ersten Blick nicht mal schlecht aussieht, ist bei näherem Hinsehen nicht gerade erfreulich:
- Die japanischen Zierkirschen haben Monilia bekommen, und zwar teils ganz schlimm.
- Der Salix am Teich treibt nur noch einseitig aus. Letzten Herbst zeigte er erste Schäden, die ich zuerst als Trockenschäden des letzten heissen Sommers ansah. Wie sich dieses Frühjahr herausgestellt hat, hat aber der Weidenbohrer zugeschlagen, seine Raupen haben Frassgänge in den Stamm gefressen, ganze Teile sind schon abgestorben, und der Baum ist wohl kaum mehr zu retten. Wir versuchen es aber noch mit Schlupfwespen, die den Raupen hoffentlich den Garaus machen könnten. Die Symmetrie des Baumes, den wir nun schon seit 17 Jahren haben, und der im Laufe der Zeit immer schöner und üppiger wurde, ist aber dahin. Eine Hoffnung ist aber auch noch "unser" Buntspecht, den wir in letzter Zeit hier öfter beobachten können, denn der würde den Raupen auch beikommen. Also geben wir dem Bäumchen noch etwas Gnadenfrist.
- Hortensien haben bei den Morgenfrösten vor 14 Tagen Frostschäden bekommen und sehen an den Blattspitzen wie gekocht aus.
- Die letzten Tulpen sind auch schon verblüht, der Regen hat ihnen gleich noch den Rest gegeben, die Köpfe sind zumeist abgebrochen.

14.05.16
Die letzten Tage waren geprägt von extremen Niederschlägen - wie könnte es anders sein am Pfingstwochenende. Auch heute soll es nochmals weiter regnen. Flüsse traten seit 2 Tagen über die Ufer, Felder stehen unter Wasser. Unser Unkraut gedeiht daher bestens! Und die Schnecken sind im Anmarsch...
Seit 3 Tagen ist überhaupt nicht an Gartenarbeit zu denken!
Pfingsten wird dann aber doch trockener und schöner als zuvor gemeldet wurde.

Alchemilla mollis

...manchmal hat Regen auch seine schönen Seiten...

12.05.16
Auch der Ginster ist verregnet, aber doch ein schön farbiger Lichtblick in all dem Regen.

11.05.16
In den letzten 8 Tagen habe ich insgesamt 254 Dahlien getopft, sozusagen in jeder freien Minute, anfänglich bei kalter, unfreundlicher, tagelanger Bise. Dies ist aber immer noch nicht die Hälfte aller zu setzenden Dahlien. Weil das Garagendach schon vollbesetzt ist mit Dahlienkörbchen, muss ich sie aufs Feld stellen. Aber ab zweiter Nachmittagshälfte ist fertig mit Gartenarbeit, es regnet ab jetzt nur noch.
Ich werde auch dieses Jahr Dahlien-Überschüsse haben, man kann also immer noch bestellen (siehe Dahlien-Verkaufsliste).

07.05.16
Notfallmässig muss ich heute sozusagen alle Pflanzen aus dem Wintergarten nehmen und hinaus stellen, weil es gleich zu warm wird dort drinnen. Auch Sommerflor wird gesetzt, im Wissen, dass das zwar schon noch etwas früh ist. Schwarz-Rot-Gold steht ab heute schon bereit für die Fussball-WM :-).


05.05.16
Der diesjährige Auffahrtstag ist ein wahrer Bilderbuchtag, wie er nur selten vorkommt: blauer, wolkenloser Himmel, so weit das Auge reicht, super Sicht auf die Berge, die es übers letzte Wochenende wieder bis weit hinunter mit Schnee überzuckert hatte.
Ich komme gut vorwärts mit Dahlien setzen, und die ersten 93 Körbchen stehen schon auf dem Garagendach.

04.05.16
Heute erlaubt das Wetter endlich, mit Dahlien setzen zu beginnen!

28.04.16
Es war klar, dass wir den letzten Winter, der ja keiner war, noch büssen müssen: heute Morgen war alles gefroren, bei ca. -3 Grad - und dies Ende April! Den Sommerflor, den ich in wohlwissender Voraussicht zum Glück noch nicht gesetzt hatte, musste in der Garage übernachten. Alles liess den Kopf hängen, von Irisblättern über Tulpen bis Pfingstrosen, die bereits in Knöpfen stehen (pardon: hängen).
Die Iris "Aurora Sea" habe ich heute Morgen in "Aurora Frost" umbenannt...
Jetzt bin ich richtig froh, noch keine Dahlien gesetzt zu haben, denn sonst müsste ich nur um sie bangen. Schlecht ist nur, dass ähnliche Morgentemperaturen gemäss Wetterbericht auch die nächsten Tage anhalten sollen. Doch ansonsten soll es endlich wieder ein paar Grade wärmer werden.

Auch die Lupinenblätter hat der Frost glasiert...

24.4.16
So hatte ich mir das nicht vorgestellt - ich hätte ja zu gern schon letzte Woche endlich angefangen mit Dahlien topfen, aber der Wetterbericht untersagte mir dieses Vorhaben: über dieses Wochenende und selbst für die kommenden paar Tage sind nachts Bodenfrost und Tageshöchsttemperaturen von nur 4-6 Grad angesagt, Schneetreiben, zuweilen starke, kalte Winde und so richtiges Aprilwetter versauen den Tag und auch die vorgestern noch wunderbare Blüte der japanischen Zierkirsche und der Magnolien. Der Sommerflor für Balkon und Blumenampeln muss geschützt unter dem Vordach und im Wintergarten warten. Es regnete innert der letzten 24 Stunden fast 50 Liter pro Quadratmeter. Für die Natur war das zwar gut und auch nötig, aber muss es denn sein, dass immer alles aufs Mal kommt und dann lange nichts mehr?

Und das alles jetzt, wo die Tulpen so schön blühen...

Dem Unkraut wird dieser Regen auch wieder einen tollen Schub verpassen.

17.4.16
Ein Sonntag zum Wegwerfen: nur Regen! Dafür ist die Iris-Verkaufsliste nochmals aktualisiert worden, was bei schönem Wetter sicher nicht passiert wäre.

16.04.16
Die erste Zwergiris hat zu blühen begonnen: Knick Knack. Sie ist praktisch jedes Jahr die erste unter den Bartiris - unscheinbar, aber dennoch hübsch anzusehen.

13.04.16
Ein Regentag hat auch seine guten Seiten: die neuen Iris-Verkaufslisten sind ab heute online!

05.04.16
Neue Rekordhalterin ist Frau G. aus B., die heute früh (...sehr früh...) telefonisch anfragt, ob unsere Iris schon blühen...!
Nett ist, dass sie wenigstens anfragt, bevor sie einfach so anreist, und so kann ich ihr sagen, dass hohe Bartiris normalerweise ihre Hauptblüte zwischen 20.-30. Mai haben - je nach Wetter etwas früher oder später. Da muss sie also noch 6-7 Wochen warten.

03.04.16
Quizfrage:
was wächst schneller, die Iris oder das Unkraut?

Man kann ja nicht gerade sagen, dass Jäten Peters Lieblings-Ferienbeschäftigung ist, aber man sieht immerhin dass und wo er bereits gejätet hat.
Die Iris haben in den letzten Tagen mächtig an Wachstum zugelegt, obwohl es in letzter Zeit sehr trocken war.
Wir sehen schon jetzt, dass wir auch in diesem Jahr dem Unkraut nicht Herr werden. Wenn wir in einem Teil des Gartens mehrere Stunden lang selbst zu zweit dran sind, wächst das Unkraut derweil auf den anderen 95% des Gartens munter weiter. Möchten wir es einigermassen "sauber" halten, müssten wir mindestens 3 Vollzeitjäter/innen anstellen...! Wir können halt nur das machen, was möglich ist. Im Moment fallen auch andere Gartenarbeiten an, die ebenso dringend sind: Rosenschnitt, Rasenpflege etc. Und demnächst muss ich unbedingt anfangen mit Dahlien topfen! Wenn ich Dahlien topfe, kann ich nicht jäten und umgekehrt. Und so wird halt auch wieder einiges auf der Strecke bleiben.

Helleborus: immer wieder schön anzusehen im Frühling!

03.04.16
Narzissen in vielen verschiedenen Sorten blühen jetzt um die Wette. Wunderbar, die vielen Blüten der Osterglocken und betörend der Duft der blauen Hyazinthen, die farblich einen tollen Kontrast abgeben. Die Blüte der Narzissen begann gleich kurz vor Ostern, und damit ist die Krokusblüte schon vorbei - schön nahtlos.

27.03.16
Bunte Primeln lassen erahnen, dass ausser Unkraut (das ja den ganzen Winter hindurch weiter wuchs) doch noch etwas anderes blühen wird im Irisgarten.
Wir sind längst wieder am Jäten.

18.03.16
Das bisschen Schnee von Anfang Monat hielt die Frösche nicht davon ab zu laichen. Mit Teichputzete ist also vorderhand nichts...

Anfang März 2016
gibt's dann doch noch etwas Schnee, der aber nie liegen bleibt.
Es dominieren die Krokusse, hier im Wettstreit mit den Iris histrioides "Katharine Hodgkin", am 10.03.16

28.02.16
Viele Frühjahrsblüher mussten gegen Ende Februar noch ein bisschen Kälte und Regen, manchmal auch Schneeregen, ertragen: Krokusse, Winterlinge, Iris reticulata, Galanthus...

Bei Sonne sind die Bienen schon fleissig!

22.02.16
Seit über 1 Woche blühen bereits Iris histrioides "George" und "Katharine Hodgkin":

22.02.16

25.01.16
Der Winter 2015/16 hatte bisher seinen Namen noch nicht verdient. Ab und zu fiel ein Schäumchen Schnee, der aber schnell wieder weg war. Die Felder ringsum wurden bisher noch gar nie braun, wir hatten nie eine geschlossene Schneedecke. Es grünt also weiter seit dem Herbst. Und wie! Das Unkraut wächst seit Wochen munter weiter, und ich bin zwischendurch schon wieder am Jäten, weil einige Unkräuter bereits wieder blühen.
Es sei der wärmste Januar seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahre 1880 gewesen.

25.01.16

13.01.16
Ab heute ist die aktuelle Dahlien-Verkaufsliste für 2016 aufgeschaltet.
Die neue Iris-Verkaufsliste für 2016 wird im Frühjahr publiziert.

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