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27.12.14
Nun ist auf heute doch noch der Winter eingekehrt und die Vogelfutter-station wird rege besucht.

17.12.14
Schon seit Tagen dümpelt die Tageshöchsttemperatur so um 8-11 Grad herum! Wir wollen ja nicht jammern, und ich bin froh, dass ich nicht Schnee schippen muss. Meistens ist es grau in grau und auch etwas nass.
Draussen wäre ja schon noch einiges zu tun, aber im Moment habe ich keinen Bock auf Gartenarbeit...

10.12.14
Heute Morgen ist der erste Frost - nun hat's auch den Bananenbaum "gekocht".
Ansonsten ist das Wetter wieder mild, von Wintereinbruch kann nicht die Rede sein.

07.12.14
Die aktuelle Dahlien-Verkaufsliste und die Gesamt-Bestandesliste sind nun aufgeschaltet.

01.12.14
Heute wird es tagsüber nicht wärmer als 4 Grad, jetzt bin ich sehr froh, dass die "Dahlienfuer" endlich abgeschlossen ist! Nun werde ich mich der Dahlien-Datenbank widmen, die Bestandesliste aktualisieren und die aktuelle Verkaufsliste aufschalten.
Das ist auch nicht schlecht gegen den aufkommenden Winterblues...
Langweilig wird mir ja nicht, weder drinnen, wo vieles liegen blieb in den letzten Wochen, noch draussen, wo es sehr wohl noch anderes als Dahlien hat und hätte, das gepflegt und winterfest gemacht werden muss.

28.11.14
Natürlich hat sich auf meinen Aufruf (oder besser: Hilferuf) vom 20.10. hin niemand gemeldet, der sich freiwillig am Dahlien ausgraben beteiligt hätte...
Es ist natürlich viel einfacher und angenehmer, im Sommer zu kommen, um die blühenden Dahlien zu bewundern und zu sagen: Mann, diese Arbeit, die ihr da habt!! (dabei ist es ja meistens "Frau"...)
Doch heute Freitag hat Peter extra frei genommen, damit wir zu zweit dieses Wochenende fertig werden mit Dahlien ausgraben, denn es ist auf Wochenbeginn deutlich kälteres Wetter angesagt, und nächste Woche soll es dann wirklich winterlich kalt werden. Jetzt eilt es! Aber Frost hatten wir immer noch keinen. Es ist wohl das erste Mal, dass ich sämtliche Dahlienknollen im Keller versorgt habe, bevor ein Frost der Blätter- und Blütenpracht oberirdisch den Garaus machte.
Wir schaffen es dann auch tatsächlich, dass wir bis am Samstagabend alles im Keller haben!
Das war nun wirklich toll, dass wir bei solch milden Temperaturen die Dahlien ausgraben konnten! Es hätte ja längst unter null Grad sein können, es hätte regnen oder schneien können - und auch von kalter Bise wurden wir in den letzten Wochen verschont, super!

27.11.14
Immer noch steigen tagsüber die Temperaturen auf 8-10 Grad! Ich bin so froh, dass ich während der letzten zwei Wochen in fast jeder freien Minute bei solch "warmen" Temperaturen Dahlien ausgraben konnte. Es könnte ja ganz anders sein von der Jahreszeit her!

24.11.14
Tristes Bild, trotz Sonne!

Jetzt könnte es von mir aus einen Knall geben und gleich wieder Frühling werden.

24.11.14
Heute scheint wieder mal die Sonne, und es wird bis fast 12 Grad warm!

24.11.14
Nichts geht über einen ergono-mischen Arbeitsplatz!
Dieser Pflanztisch ist wirklich Gold wert.

Nach diesem verregneten Jahr hatte es extrem viele Würmer zwischen den Dahlienknollen, die alle mittels Holzspiesschen mühsam raus geklaubt werden mussten. Würmer sind zwar sonst ein gutes Zeichen im Garten, aber wenn ich die Dahlienknollen mitsamt den Würmern im Keller versorge, ist im Frühling alles gefressen oder zumindest verfault.

Alle Dahlienknollen werden fein säuberlich mit Namensschild etikettiert und noch einige Stunden an der Luft getrocknet, bevor sie im Keller versorgt werden.

16.11.14
Die letzten Tage stieg das Thermometer immer noch auf ca. 9-11 Grad, also richtig angenehmes Wetter, um draussen zu arbeiten. Allerdings regnete es auch zwischendurch mal kräftig, aber für Mitte November ist die Temperatur ja erstaunlich warm, obwohl zuweilen dichter Nebel herrscht! Mit dem heutigen Tag sind im vorderen Garten nun endlich alle Dahlien draussen, aber damit sind trotzdem erst ca. 1/3 aller Dahlien im Keller...! Langsam aber sicher eilt es...

10.11.14
So nebenbei versende ich einige Dahlienbestellungen nun bereits im Herbst. Andere Leute haben wohl eher die besseren Überwinterungsbedingungen als wir.

Dahlienknollen zum Versand, angeschrieben mit Namens-schildern

Weil diese lockere Erde für Nachbars-katzen sehr attraktiv ist, verbarri-kadieren wir die Körbchen mit den Dahlien-Bambus-stäben, bis der erste Frost kommt.

Die Körbchen mit Frühlings-zwiebeln werden in die Löcher, wo Dahlien-körbchen drin waren, gesteckt.

09.11.14
Da tut es einem wirklich fast weh, solch blühende Dahlien mit schönem Laub abschneiden zu müssen! Aber eben, wirklich schön sind sie auch nicht mehr.

04.11.14
Heute fange ich dann erst so richtig an, Dahlien raus zu nehmen, zuerst am Teich und in den nächsten Tagen nach und nach alle Dahlien im Garten beim Haus, so dass man mal etwas abschliessen kann. Dort kommen überall, wo Dahlienkörbchen drin waren, nun Körbchen mit Frühlingszwiebeln rein. Mit heute ist wohl die Wärme zu Ende, und in der folgenden Nacht bekommen wir ganze 38 mm Regen ab!

03.11.14
Auf den ersten Blick sieht es immer noch schön bunt aus im Garten...

...aber wenn man näher hinschaut...

...sind die Dahlien nun wirklich keine Augenweide mehr nach diesem Regen.
Aber die welken Blüten nochmals raus zu schneiden, erspare ich mir jetzt.

02.11.14
Da es nun die letzten Tage immer wieder über 12-14 Grad warm war, eilte es mir noch nicht so sehr mit den Dahlien, denn sie blühen ja immer noch!

28.10.14
Natürlich konnte ich es nicht lassen, einige Dahlien doch noch zurecht zu schnippeln. Das Wetter ist seit einer Woche wieder ziemlich mild, jedenfalls fielen die Nachttemperaturen nach einer einzigen recht kalten Nacht (etwa 3 Grad) nicht mehr unter 5-7 Grad, und tagsüber war es meist so zwischen 10 und 14 Grad, manchmal mit dichter Hochnebelsuppe, heute aber wieder mit Sonnenschein.
Jetzt erfreuen wir uns der Dahlien, die wir zuletzt (erst im August!) noch gesetzt hatten, denn die sind jetzt am schönsten. Diejenigen, die eh nicht mehr bis zur Blüte kommen, schneide ich bereits ab und fange an sie einzukellern. Bei so vielen Dahlien muss man ja einmal anfangen, und mir schwant für nächste Woche Böses in Sachen Temperatur. Es könnte ja wieder so kommen wie letztes Jahr, als ich bei beissender Kälte 2-3 Wochen Zeit benötigte, bis alle Dahlien im Keller waren, und das erst nach Mitte November.

25.10.14
Von oben sieht der Garten nun doch aber deutlich herbstlicher aus.

22.10.14
Hoppla...! Nach einer Sturmnacht mit starkem Wind und Regen sanken die Tagestemperaturen innert 30 Stunden von fast 20 auf nur noch 5 Grad. Da wir ja jetzt von milden Temperaturen verwöhnt waren, trifft es einen um so härter. Der heutige kurze Rundgang durch den Garten bestätigte meine Befürchtungen: viele Dahlien sind trotz mehrfachen Aufbindens auf halber Höhe abgebrochen, mitsamt den vielen Knöpfen, die noch dran wären. In Anbetracht des Wetterberichts für die nächsten Tage habe ich überhaupt keinen Bock darauf, die vielen Dahlien nochmals neu aufzubinden und stundenlang Abgeknicktes und Verblühtes heraus zu schneiden. Diese Mühe kann ich mir nun wirklich sparen... Es wäre ja zu schön gewesen, um wahr zu sein, wenn ich jetzt noch 2-3 Wochen etwas von der schönen Dahlienblüte gehabt hätte.

20.10.14
Die vorläufige Dahlien-Verkaufsliste ist bereits online. Es werden aber wohl noch einige Sorten dazu kommen, das sehe ich dann erst beim Ausgraben der Dahlien. Ich werde sie aber noch so lange wie möglich draussen lassen, weil sie jetzt noch so super schön blühen!
Dieses Jahr möchte ich bestellte Dahlien möglichst schon im Herbst abgeben. Vielleicht haben SIE ja die besseren Überwinterungsbedingungen als wir, das wäre in Anbetracht unseres viel zu warmen Kellers sehr wohl möglich.
Melden Sie sich also in den nächsten zwei bis drei Wochen - und wer mir beim Ausgraben helfen will - bitte, sehr gern! Erstens macht es mehr Spass als allein und zweitens könnten Sie Ihre Dahlien so gleich gratis mitnehmen.

20.10.14
Das ist in etwa das Bild, worauf wir schon seit zwei Monaten warten :-). Lieber spät als nie!

20.10.14
Dass der Wetterbericht oft nicht stimmt, daran haben wir uns langsam gewöhnt. Diesmal sogar sehr gerne: die letzten 3 Tage war es noch einmal so richtig sommerlich-warm! Zwar stiegen die Tagestemperaturen nicht gerade auf 22-24 Grad, wie gemeldet wurde. Wir hatten hier "nur" zwischen 17 und 19 Grad im Schatten. Doch es war sehr angenehm.
Ja, und den Dahlien tut dieses Wetter richtig gut, sie blühen herrlich (jedenfalls diejenigen, die wirklich blühen). Es waren also zuletzt nur etwa 20 Stück, die es nicht bis zur Blüte gebracht haben. Und weil ich da nun wirklich nicht auf bessere Zeiten warten muss, habe ich einige davon gestern schon geköpft zum Einkellern. Ich brauchte die Körbchen und bin seit einigen Tagen am Frühlingszwiebeln in die Körbchen setzen. Das ist es ja, bei der Gartenarbeit muss man halt auch immer vorausschauend denken.

12.10.14
Ein Bild, wie normalerweise eher im August...!

12.10.14

08.10.14
Morgen soll es nochmals einen milden Altweibersommertag geben - und ab übermorgen wird laut Wetterbericht deutlich herbstlicheres Wetter auffahren.
In den letzten 4 Tagen hatten wir zweimal ganz kräftige, gewittrige Niederschläge, in der Nacht auf den 8.10. fielen ganze 55 mm Regen innert weniger Stunden. Nun, da war halt heute wieder Dahlienschneidrundgang angesagt. Ich kippte kesselweise abgebrochene Dahlienblüten in die Mulde. Bei einigen Sorten sieht es dadurch nun schon etwas absteigend aus. Dafür zeigen andere Sorten, auf die wir jetzt wochenlang gewartet haben, dank der milden Wetterlage endlich erste Blüten. Das wird auch langsam Zeit, wenn man bedenkt, dass der 14-Tages-Wetterbericht für in 10 Tagen bereits einen ersten Frost meldet...! Für einmal hoffe ich, dass diese Wetteraussichten so (noch) nicht eintreffen werden.

06.10.14
Es ist so grün wie sonst im Sommer, auch das Laub der Dahlien sieht bestens aus - dies ist die gute Seite der vielen Niederschläge dieser Dahliensaison.

28.09.14
Nach den letzten doch milden Tagen mit viel Sonne (jedoch bereits einigen recht kühlen Nächten) haben viele Dahlien endlich einen Wachstumschub bekommen und fahren nun doch noch Knöpfe hoch. Bis die allerdings blühen, wird es noch gute 14 Tage dauern, und wir hoffen, dass ihnen nicht vorher ein früher Frost den Garaus machen wird.
Aktuell blühen nach heutiger Zählung 76% unserer Dahliensorten, von vielen allerdings erst 1-3 Blüten. Umgekehrt heisst das, es blühen 42 Sorten noch immer nicht.
Ab kommender Woche gibts aber hier doch nun etliches an Dahliensorten zu sehen.
Für einen Gartenbesuch (ab Anfang Oktober und nur bei gutem Wetter) melden Sie sich bitte unbedingt vorher telefonisch an - danke!

20.09.14
Weniger ist mehr: ich habe mir geschworen, diesen Herbst mal einen Teil der Dahlienknollen zu essen statt im Keller zu versenken :-). Das hat mehrere Vorteile: mein Bestand wird sich verringern, die Arbeit mit den Dahlien ebenfalls, und was schlecht wächst oder blüht, wir zur Strafe gefr.... und schmeckt hoffentlich auf dem Teller um so besser.
Hier ein Rezept für Dahlien-Rösti!

In etwa stelle ich mir die Dahliensaison so vor: schön kitschig-farbig - jetzt beginnt es langsam, im vorderen Garten beim Haus blühen nun schon die meisten Sorten. Aber auf dem Feld drüben hat es immer noch Dutzende von Sorten, die noch gar nicht zu blühen begonnen haben. Immerhin: wenn ich nun spätestens alle zwei Tage einen  Dahlienschneidrundgang machen muss, bei dem ich mehrere Kübel voller abgeblühter Dahlienblüten in die Mulde kippe, dann blühen doch etliche Sorten! Das milde Wetter der letzten Tage ist natürlich super für die Dahlien!

19.09.14
Etliche Dahliensorten blühen nun, aber wohl erst ein Drittel aller Sorten. Normalerweise sieht es gegen Mitte August hier so aus wie jetzt nach Mitte September. So wie es jetzt aussieht, sind es gar eher 6 Wochen Verspätung gegenüber anderer Jahre - also fast gleich wie letztes Jahr.

14.09.14
Endlich ist wieder mal ein Dahlienfoto fällig hier!
Allerdings ist dies ein "Kuckucksei", also eine Dahlie, die man uns fälsch-licherweise untergejubelt hat und von der wir keine Ahnung haben, wie sie heisst. Aber vielleicht kennt sie ja jemand und kann uns den richtigen Namen nennen? Der Blütendurchmesser beträgt zwischen 15-20 cm, die Dahlie wird gut 100-120 cm hoch.

13.09.14
Die vergangenen Tage und etwas mehr Wärme gaben den meisten Dahlienpflanzen doch nun einen Wachstumsschub, und nun blühen wieder einige Sorten mehr als noch vor Wochenfrist, aber es blühen immer noch nicht mal die Hälfte aller Dahlien!
Etliche kümmern immer noch so vor sich hin und scheinen überhaupt nicht wachsen zu wollen. Aber Dünger geben können wir ihnen ja jetzt auch nicht mehr, weil man das vor dem Winter sicher nicht tun sollte, da die Knollen sonst eher faulen können im Winterquartier. Wir geben ja den Dahlien und auch den Iris nie Dünger. Ich sage mir einfach, was will, das will, und was nicht will, will eben nicht. Ich mag unseren Garten weder dauernd düngen noch giften, schon gar nicht, wenn es nicht sein muss. Längst schon sagen wir uns, dass man von Dahlien wie auch von Iris nur diejenigen Sorten weiter kultivieren sollte, die auch wirklich wüchsig sind, ohne ihnen dauernd gut zureden zu müssen. Alles andere schicken wir Ende Saison oder wenn's sein muss sofort nach "Santiago de Compostela" :-).

Hier sehen Sie 15 Dahlien...! Toll, keine einzige blüht. Und das am 5. September.
In der Bildmitte noch eine letzte Hemerocallis (immerhin!), umgeben von welkendem Iris-Laub (und Unkraut).

Und dann gibt es schon seit einigen Wochen (!) immer wieder Anrufe von Leuten, die zwar hier auf der Webseite unsere Kontaktdaten offenbar finden, aber nicht weiterlesen und das Gefühl haben, man könnte hier längst einen blühenden Dahliengarten besichtigen. Immerhin rufen sie meist zuerst an, aber oftmals lassen sie sich nur mit Mühe auf später vertrösten und würden am liebsten dennoch sofort hierher fahren...
Ich würde ja nichts dagegen haben, wenn sich jemand zum freiwilligen Jäten melden würde!

Ich betone an dieser Stelle halt nochmals: wenn und falls die Dahlien dann mal sehenswert sind, werde ich es hier kommunizieren!
W
eniger Freude haben wir an den unangemeldeten Besuchern, die einfach plötzlich vorfahren, selbst wenn ich Kundschaft oder Besuch habe oder sogar Samstag oder Sonntag mittags um 12 Uhr!
Auch auf dem Portal offenergarten.ch und im Gartenreiseführer Schweiz steht neben unseren Kontaktdaten, dass wir um Voranmeldung bitten.
Tja, wir sind wirklich keine öffentliche Gärtnerei, es ist immer noch ein Privatgarten.

Oder hier: immerhin 1 blühende Dahlie inmitten eines Dahlienbeets. Alle wurden zur selben Zeit gesetzt, vor weit über 2 Monaten, und 90% blühen immer noch nicht.

Quizfrage:
wo befindet sich die Dahlie?

Immerhin, eine einzige schöne grosse pinkfarbene "Elsie Huston" sieht man links oben auf dem Bild, rechts vom Phlox...

Eine andere Ecke im Garten: hier fangen die Dahlien immerhin an zu blühen, inmitten bereits herbstlich-abgeblühter Stauden. Im Hintergrund Rudbeckien, die im Moment farblich dominieren.

05.09.14
Die letzten Tage waren geprägt von herbstlichem Wetter: am Morgen kühle 9-12 Grad und Nebelschwaden, die sich oft erst gegen Mittag auflösen, dann zwar etwas sonnig, aber dunstig oder auch bewölkt, Temperaturen zwischen 17 und 22 Grad. Für die Dahlien war das gar nicht schlecht, noch etwas Sonnenwärme. Dennoch blühen aktuell nur erst von ca. 1/4 aller Dahliensorten mindestens eine Blüte. Ja, und von denen haben viele wirklich erst die erste Blüte geöffnet. Andere sind immer noch 20-40 cm hoch und wollen einfach nicht wachsen, geschweige denn Blüten hochfahren. Das ist nicht gerade überwältigend, für nach der ersten Septemberwoche! Viele Dahlien sind aber daran noch Blütenstängel hochzufahren, und ich denke, so bis in 2-3 Wochen sollte es doch einigermassen sehenswert sein hier - jedenfalls wenn man auf Dahlienhöhe schaut und nicht auf den Boden. Ich werde dem Unkraut trotz Einsatz von vielen Stunden pro Woche einfach nicht Herr.
Daneben bin ich immer noch beschäftigt mit Iris-Versand.

30.08.14
Mit Dahliengarten besichtigen ist immer noch nichts: ich werde an dieser Stelle kommunizieren, wenn es soweit ist (was ich also schon noch hoffe!).

29.08.14
Heute gehen die ersten Irispakete zur Post. Die letzten paar Tage nutzte ich, um die Bestellungen zusammen zu stellen, per Mail den Versand an die Besteller anzukündigen, um zu fragen, ob jemand zu Hause ist und die Bestellung entgegen nehmen kann,  warten auf Antwort (die dann oft ausbleibt...), Lieferscheine und Rechnungen auszudrucken - und heute eben schon etliche Irispakete zu verpacken und zur Post zu bringen.
Ja, und während ich da voll beschäftigt bin, wächst das Unkraut munter weiter, aber immerhin reicht mir die Zeit noch, Verblühtes heraus zu schneiden oder Dahlien aufzubinden. Aber einige wollen einfach nicht wachsen! Sowas habe ich noch selten gesehen. Da hat es Dahlien, die sind bereits am blühen (immer noch nur ca. 1/6 der Sorten, und dies Ende August!), andere wiederum sind zwar schon seit einigen Wochen im Boden, aber immer noch so klein, zwischen 20-40 cm hoch - ich fürchte, die werde ich dieses Jahr nicht mehr blühen sehen. Das wäre ja der Supergau, wenn die ganze Arbeit umsonst war. Nun, dann kann man sie gleich wieder einkellern, wenn es eine Frostnacht geben sollte im September. Doch nun hoffe ich noch auf einige milde Tage und etwas "Altweibersommer"!

27.08.14

27.08.14
Ach ja, da wäre wieder mal ein aktuelles Bild fällig: wo sonst um diese Jahreszeit blühende Dahlien das Hauptbild ausmachen, blühen halt jetzt erst mal die Rudbeckien, Verbena bonariensis, Verbena hastata, Eupatorium (Wasserdost) und andere Pflanzen, die wenigstens den Bienen und Hummeln Nahrung bieten. Einige Rosen haben den zweiten Flor, Phlox (völlig mit Mehltau übersät, dank des tollen Wetters...) und Rittersporn ebenfalls. Es ist zwar nicht "nichts", aber auch nicht das, was man Ende August hier zu sehen gewöhnt ist: die Dahlien.
Falls ich dann wirklich mal keinen Bock mehr auf Dahlien und vorallem die damit verbundene Arbeit haben sollte: ich sehe ja jetzt, was mir trotzdem blüht :-), das ist auch nicht übel.

24.08.14
Heute Sonntag (ja, wann sonst sollten/könnten wir?) nutzen wir das endlich wieder mal etwas milde, trockene Wetter, um 4 Stunden lang zu zweit Iris aus unserer Dependance am Murtensee "ernten" zu gehen. Ausgraben, zurecht schneiden, mit Sortennamen beschriften - dies ist sehr aufwändig. Somit kann ab kommender Woche der Versand der vielen Bestellungen beginnen. Praktisch, denn kommende Woche ist wieder nur mehr Regen angesagt.

22.08.14
Diese Woche war immerhin wieder mal etwas besseres Wetter! Die Morgentemperaturen sind zwar recht tief, um 10-13 Grad, und tagsüber zeigte das Thermometer oft nicht mal 20 Grad an. Es ist also schon arg herbstlich. Etwas Wärme wäre für die Dahlien jetzt natürlich nicht schlecht. Einige Sorten blühen endlich, aber sicher nicht mehr als 1/6 der vorhandenen Sorten. Ein Besuch lohnt also noch gar nicht! Ich werde an dieser Stelle kommunizieren, wann es soweit ist.
Im weiteren habe ich mir wieder einige "Kuckuckseier" zugelegt: Dahlien, selbst auch von namhaften Züchtern und Vertrieben, die nicht diejenigen Dahlien sind, die ich eigentlich bestellt hatte! Das ist ärgerlich, wenn man wieder was im Garten hat, von dem man nicht genau weiss, wie die Sorte heisst. Und diejenigen, die man unbedingt wollte, hat man dann einfach wieder nicht. Aber irgendwie ist es beruhigend, dass es also auch den Profis passiert, dass Sorten verwechselt werden. Ich weiss ja, wie schnell das geschehen kann, selbst wenn man die Sorten wirklich gut anschreibt. Ärgerlich ist es dann allemal, wenn man ein Beet mit rosa und weissen Dahlien pflanzte, und jetzt leuchten mittendrin einfach zwei gelbe!

15.08.14
Wieder so einer dieser Tage zum Wegwerfen! Länger als einen halben Tag kann es kaum regenfrei sein in den letzten Wochen. Es regnet heute Morgen wiederum  wie aus Kübeln, die Morgentemperatur beträgt kaum noch 10 Grad, am Mittag erst 13 Grad, und gemäss Wetterberichts sollen die Temperaturen weiter sinken. Ich tröste mich schon am Vormittag mit Schokolade, um nicht durchzudrehen. Man kann rein gar nichts draussen machen im Garten, schon die ganze Woche nicht! Es reichte kaum mal für einen Augenschein im Garten zur Schadensbesichtigung...
Da kann man sich also wirklich fragen, wozu und weshalb wir uns überhaupt so viel Gartenarbeit antun! Zunehmend stimmt's für uns einfach nicht mehr.
Vielleicht wäre es gescheiter gewesen, die Dahlien gleich wieder im Keller zu versorgen statt noch verspätet in die Steckplätze zu versenken. Wenn es so weiter geht, werden etliche wohl nicht mal bis zur Blüte kommen, bevor der erste Frost ihnen den Rest gibt.

Derweil wachsen das Unkraut und der Rasen munter weiter. Wo schon zig Male dieses Jahr Unkraut gejätet wurde, wächst es so, wie wenn man gar nichts gemacht hätte. Irgendwann ist es einfach frustrierend. Auch nicht mal ans Rasenmähen kann man denken. Es gibt Rosen, die haben schon keine Blätter mehr, weil man wetterbedingt nie spritzen konnte.
Dies alles ist nicht gejammert, es entspricht der Tatsache!

13.08.14
Erst regnet es in Strömen, dann windet es so stark, dass es einige der erst wenigen blühenden Dahlien an der Basis abbricht.
Ein kleines Salix-Bäumchen hat der Wind praktisch entwurzelt, darunter ist der Boden butterweich.
Nun, das ist ja noch alles vergleichsweise harmlos: andernorts fielen ganze Bäume auf die Strassen, es wurden viele Murgänge und Überschwemmungen gemeldet.

08.08.14
Aufs Wochenende sind wieder Regen und Gewitter angesagt, diesmal nicht wenig... einfach immer so, dass es uns im Arbeitsplan zurück wirft und man nichts draussen machen kann. Ans Iris ausgraben im grösseren Stil kann man wiederum gar nicht denken.

07.08.14
Gemäss Wetterberichts ist der Sommer schon vorbei: die Schweiz und grosse Teile Deutschlands seien in einem "Temperaturloch", das heisst, es werden keine all zu hohen Temperaturen mehr erwartet. Der Sommer findet nur rundherum statt. Mir ist es zwar egal und sehr recht, wenn wir nicht dauernd 30 Grad im Schatten haben. 22 oder 24 wäre bereits nicht übel. Selbst die Wetterfrösche können nicht mehr genau voraussagen, wann es nun wieder regnet und wann nicht (und sie geben das sogar zu!).
Es regnet immer wieder, manchmal mehr, manchmal weniger, manchmal viermal am Tag. So geht es nun seit Tagen oder schon gar Wochen. Morgens herrscht oft eine hochnebelartige Bewölkung, wie man sie sonst nur vom Herbst her kennt - dies auch schon seit Tagen!
Selbst wenn wir jetzt schon Zeit dazu hätten: auf unser Irisfeld am Murtensee müssen wir jetzt gar nicht gehen, es wäre viel zu nass und somit kaum begehbar ohne Landschaden. Bin ja gespannt, was wir dort vorfinden werden. Seit der Irisblüte waren wir gar nicht mehr dort. Man konnte einfach nicht! Und jetzt ginge es darum, langsam aber sicher die Irisbestellungen abhandeln zu können und dort die Irissorten, die verschickt werden müssten, zusammen zu suchen und auszugraben. Unsere Iris-Kundschaft wie auch wir müssen halt noch warten...

06.08.14
Es blühen erst einige ganz wenige Dahlien - Kunststück, wenn immer noch nicht alle im Boden sind! Zuerst müssen noch einige Irisbeete ausgehoben werden, damit wir weitere Steckplätze für Dahlien buddeln können.
Einige Irissorten sind schon ausgegraben und mal provisorisch getopft, damit sie nicht kaputt gehen. Wenn jemand z.B. 15 Sorten Iris bestellt hat und wir erst 5 Sorten davon zusammen gesucht und ausgehoben haben, dann können wir auch die Bestellung nicht abschliessen und nicht versenden. Das ist mühsam und gibt doppelte Arbeit, weil die bereits ausgegrabenen Iris zwischenzeitlich provisorisch getopft werden müssen, damit sie bis zum Versand in gutem Zustand bleiben.
So wie es aussieht, werden wir immer weniger Iris in unserem Garten haben. Das wäre auch das Ziel, weil es eben doch sehr aufwändig ist. Die Idee wäre, mehr Pflanzen zu haben, die man so lange als möglich einfach stehen lassen kann.
Viele Hemerocallis sind schon verblüht, aber dennoch sieht es hier nicht gerade nach wenig Blühendem aus, obwohl die Dahlien sogar noch fehlen. Hier ein schönes Bild von zwei verschiedenen Echinaceae-Sorten, darunter die "Double Decker".


22.07.14 Scheisswetter, Schädlinge und Blattkrankheiten
Dutzende von Dahlienkörbchen wurden in den letzten 14 Tagen in die Steckplätze versenkt (pardon: hat Peter in die Steckplätze versenkt!), aber immer noch nicht alle! Es hat wirklich kein Ende dieses Jahr. Zum Glück hat Peter jetzt noch Ferien und hilft tatkräftig mit.
Wir müssen uns unbedingt etwas überlegen aufs nächste Jahr! Das heisst, vor allem ich muss mir überlegen, welche Sorten ich auf die Verkaufsliste setzen soll und wie viele Dahlien ich insgesamt bewältigen kann. Jedenfalls nicht mehr so viele wie jetzt.
Das Wetter in den letzten 14 Tagen war ein Auf und Ab, mal fast 30 Grad, dann wieder viel Regen, so auch in den letzten paar Tagen.
Blattpilze an Rosen machen sich bemerkbar, weil ich nie mehr Zeit hatte, sie zu spritzen. Und wenn ich Zeit dazu gehabt hätte, stimmte das Wetter nicht. Dies führte zu Blattfall.
Die Schnecken haben auch Freude am Regenwetter, und viele der noch kleinen Dahlienpflanzen sind zerfressen. Es sind aber nicht nur Schnecken, sondern auch Heuschrecken, Blattläuse und Blattwanzen unterwegs. Längst wäre eine tolle Ladung Neemöl fällig gewesen...
Das einzig Schöne wären im Moment die blühenden Hemerocallis, aber auch die lieben diese Regenmengen gar nicht und sehen entsprechend aus.
Der Phlox hat auch wieder Blattpilz bekommen. Und daneben wuchert das Unkraut bei idealen Bedingungen ungehindert.
Ans Teilen von Iris konnten wir bisher noch gar nicht denken...! Eigentlich wollten wir damit etwa Mitte Juli anfangen.

Und ach ja: die meisten Fuchsien blühen nun! - mehr dazu später :-)

08.07.14
Wieder einmal etwas Anschauungsunterricht für diejenigen, die unsere Iris "Lilien" nennen. Iris werden zwar etwa auch "Schwertlilien" genannt, haben aber mit Lilien nichts gemeinsam, auch nicht mit "Taglilien" (Hemerocallis). Das sind drei völlig verschiedene Pflanzenfamilien:

Hemerocallis oder Taglilien:
Ich stehe ja sonst nicht so auf die Farbe "Orange". Aber bei Blumen sieht sie einfach hammermässig aus! Hier ein Neuzugang einer Hemerocallis. Viele Taglilien blühen bereits, und wir haben ganze 37 Sorten mehr als noch letztes Jahr. Bahnt sich da etwa eine neue Sucht an...? Sie wären immerhin pflegeleichter als Iris und müssen nicht so oft geteilt und wieder neu gesetzt werden. Zudem sehen sie als grünes Blattbüschel schon im frühen Frühjahr schön aus und belohnen uns dann im Juni/Juli/August mit vielen Blüten.

Lilien:
Immerhin ein schöner Farbtupfer bei diesem trüben Regenwetter (08.07.14) und den heutigen 15 Grad: die orangen Lilien, die uns schon seit mehreren Jahren erfreuen und immer üppiger werden.

08.07.14
Toll: dank des heutigen Regenwetters (bis am Mittag fielen 27 mm Regen seit gestern Abend!) finde ich wieder mal Zeit für ein Update hier. Es gibt zwar nicht viel Neues. In den letzten 14 Tagen hatten wir sehr viel Regen, auch Gewitter. Immer wieder war ich deshalb blockiert mit Dahlien topfen. Ziel wäre eigentlich gewesen, am längsten Tag damit fertig zu sein, aber ich habe es nicht geschafft und bin auch jetzt immer noch nicht fertig damit. Nun ja, letztes Jahr haben wir gesehen, dass es gar nicht so schlecht ist, wenn man die Dahlien "gestaffelt" und viele auch recht spät setzt, denn so sind diese noch bis in den späten Herbst hinein wirklich schön und sehen länger frisch aus.
Daneben sind wir auf der Jagd nach dem sich schrecklich verbreitenden dunkellaubigen Sauerklee, der teils schon wieder in den Samenständen steht. So ein Unkraut, selbst wenn es nicht mal so hässlich ist mit seinen gelben kleinen Blüten, können wir zwischen den Irisrhizomen gar nicht gebrauchen, denn dort kriegt man es kaum mehr raus. Ich habe mir beim Jäten eine Sehnenverletzung am Ellenbogen geholt. Das ist äusserst praktisch, wenn die Arbeit trotzdem gemacht werden soll.
Sauerklee ist allerdings dasjenige Unkraut, das hier auf den ersten Blick am wenigsten auffällt - da hat es viel anderes, das viel schlimmer aussieht, aber dafür besser auszureissen ist.
Immerhin hat es dieses Jahr schon viel weniger Sauerklee als noch vor 2 Jahren. Die Jäterei bringt also doch etwas. Aber wahrscheinlich werden wir das Zeug nie mehr los. Trotzdem suchen wir jemanden, der uns beim Jäten hilft.

Sauerklee, ein toller "Bodendecker"! Unglaublich mühsam zum ausjäten. Bildet Ausläufer mit Pfahlwurzeln und versamt sich dazu noch!

19.06.14
Immer noch bin ich am Dahlien topfen... dieses Jahr hat es kein Ende!
Wer noch Dahlien gebrauchen kann, soll sich doch bitte melden!
Und die wenigen Dahlien, die schon fix gesetzt wurden, werden zusehends von Schnecken gefressen - es ist zum Heulen!

Iris Ensata Prairie Glory18.06.14

Iris Ensata "Prairie Glory" (Hazzard, 1972), begleitet von Verbena Bonariensis
und Rose "Solo Mio Renaissance"

14.06.14
Nach einigen Hitzetagen sind wir froh, dass es heute mit 23,2 Grad wieder etwas kühler ist. Es war die letzten Tage kaum zum aushalten bei der Gartenarbeit. In Sachen Blüten geht es nun Schlag auf Schlag: die ersten japanischen Iris (Iris Ensata) und auch die Spuria-Iris haben sich geöffnet - ebenso auch bereits etliche Hemerocallis. Die Rosen sind seit einigen Tagen in voller Blüte! Da wird es fast unmerklich und nebensächlich, dass die Bartiris nur noch einige wenige letzte Blüten zeigen.

Iris Spuria Countess ZeppelinFreitag, der 13.06.14 und Vollmond
(den nächsten Freitag, der 13. und Vollmond gibt es erst in 35 Jahren wieder, am 13. August 2049!)

Iris Spuria "Countess Zeppelin" (Hager, 1987)

09.06.14
Früh aufzustehen hat sich heute gelohnt: der Neuzugang einer Iris Louisiana blüht hier erstmals: "Hush Money" (Dunn M., 1998). Wunderbar, diese Farbkombination! Tja, stimmt: morgens früh um sieben ist die Welt noch in Ordnung :-)
Vielleicht sollte ich "Nachteule" doch hin und wieder etwas früher aufstehen...

Louisiana-Iris Hush Money

Crazy in Love09.06.14
Bei der heutigen Hitze (32 Grad im Schatten!) ist es schon fast erstaunlich, dass doch noch einige Iris blühen - hier "Crazy in Love" (rechts) und "Conjuration" (links), zusammen mit Digitalis und Lupinen. Doch den meisten Iris gibt diese seit einigen Tagen anhaltende Hitze schnell den Rest, und viele haben bereits fertig geblüht für dieses Jahr.

Summer Symphony04.06.14
Es regnet zwar heute ab Mittag, aber dennoch öffneten sich die ersten Louisiana-Iris!

Hier die Summer Symphony (Heather R. Pryor, 2000)

Bei diesem Anblick muss ich mich fragen: warum sollte ich in die Sommerferien verreisen?
Wir sind seit 19 Jahren nie mehr in ein Flugzeug gestiegen und haben unser Zuhause in dieser Zeit nie länger als einen Tag verlassen - aber wir vermissen es auch nicht! :-)

...aber auch das "Neben-gemüse" ist blühfreudig, und die Bienen und Hummeln finden es dufte: Akelei, Lupinen, Margeriten, Päonien, Rosen, Allium, Digitalis, Bergflockenblumen etc.

04.06.14
Das Blühspektakel geht nahtlos weiter: hier eine der späten Bartiris "Ring Around Rosie" (Ernst, 2000), zusammen mit Pfingstrose.

02.06.14
Pfingstrosen und Iris "Pink Invasion" blühen um die Wette.

01.06.14
Seit Mitte letzter Woche ist es immerhin regenfrei und die verregneten Blüten sind alle ausgeknipst. Was nachkam und kommt, ist immerhin noch ganz ansehnlich, und so sehr "vorbei" wie ich befürchtete, ist es nicht mal - aber doch sichtlich absteigend. Dafür öffneten sich in den letzten Tagen etliche Pfingstrosenblüten und auch die Rosen machen schon toll vorwärts.
Und endlich kann ich mich wieder dem Dahliensetzen widmen, denn die sollten nun doch in den Boden! Einige der Dahlien, die ich schon vor über einem Monat in Teichkörbchen getopft hatte, sind bereits heute gesetzt worden. Wir setzen sie samt Teichkörbchen, in welchen wir sie vorziehen, in die Steckplätze, in denen vorher die Frühlingsblüher drin waren. Das heisst, wir tauschen einfach diese Körbchen aus.
Im Moment ist wohl erst 1/6 aller Dahlien getopft... da muss ich mich nun etwas beeilen, bis dann gegen 500 Stück gesetzt sind.

Heute Dienstagmorgen, 27.05.14, herrscht immer noch Dauerregen bei nur noch knapp 12 Grad. Die Blütenpracht ist nach viel Gewitterregen nicht mehr, was sie noch am Wochenende war.
Hier herrscht Katerstimmung, die höchstens unseren Kater Tigi freuen wird, weil ich mich ihm nach dem Besucheransturm wieder vermehrt widmen kann :-)
Seit gestern hat es nochmals 12 mm Regen gegeben bis heute Morgen.
Ich habe soeben sämtliche noch eingeschriebenen Termine bei "offener Garten" ersatzlos streichen müssen, es ist einfach nicht mehr vorzeigbar.
Tja, so schnell kann es gehen: genau vor einer Woche begann es erst zögerlich zu blühen, und jetzt ist es schon fast wieder vorbei!

27.05.14
So sieht's aus!
Was auf den ersten Blick fast wie ein Gemälde aussieht, ist in der Tat der Schaden, den der Dauerregen anrichtet: diese Blüten müssen alle ausgeknipst werden, wenn es dann mal aufhört zu regnen, und nachfolgen wird nicht mehr viel bei den meisten Sorten. Also alles andere als noch sehenswert! Ausgewaschene Blütenblätter hängen wie Matsch an den Irisstängeln herunter, viele Irisstängel sind umgeknickt.

26./27.05.14
Die diesjährige Irisblüte ist so gut wie gelaufen: der starke Gewitterregen vom Sonntagabend dauerte die ganze Nacht auf Montag an, es fielen bis am Montagmorgen insgesamt 14 mm Regen. Dann folgte ein ebenso verregneter Montag, der sämtliche Arbeiten draussen verunmöglichte. Gemeinerweise riss die Wolkendecke erst am späteren Nachmittag kurz auf, aber weil ich auch auf den Abend Kundentermine für Trainings und Kosmetikbehandlungen eingeschrieben hatte, reichte es nicht mal zu einem Augenschein auf dem Irisfeld. Nun gut, der hätte mich eh beelendet... Dann setzte erneut Regen ein, der sich die ganze Nacht auf heute Dienstag hinzog - und es regnet weiter!
Falls es dann heute noch mal aufhört zu regnen, werde ich säckeweise zerzauste, verregnete, schlaffe Irisblüten abknipsen gehen müssen. Bei vielen Sorten wird wohl dann nicht mehr viel übrig bleiben.
Auch aufs Irisfeld am Murtensee müssen wir gar nicht mehr hingehen für eine Besichtigung, denn dort hat es ebenso stark gewittert und geregnet, so dass man nicht mal mehr einen Fuss aufs Feld setzen kann, ohne Landschaden zu hinterlassen. Diesen Anblick, den die Iris (oder was davon übriggeblieben ist) jetzt dort bieten, werde ich mir vorerst ersparen...

Auch hier: das, was jetzt zwar von weitem gesehen noch farbig aussieht, muss alles ausgepflückt werden, weil es sonst am Stängel verfault. Irisblüten sind halt sehr heikel, und so viel Regen killt sie.

24./25.05.14
In unserem Irisgarten herrscht Ausnahmezustand: wir ernähren uns an diesem Wochenende nur noch ambulant von Proteinriegeln und Wasser, da es uns zwischen den zahlreichen Irisgartenbesuchen gar nicht zu einer richtigen Mahlzeit reicht :-). Auch Tigi kommt zu kurz, nicht in Sachen Essen, sondern was die Zuwendung unsererseits anbelangt.
Die Besucher, die in den letzten zwei Tagen den Irisgarten sahen, haben wohl gerade den diesjährigen besten Zeitpunkt gewählt, denn so wie es aussieht, ist der Irisgarten nun auf dem Zenit seiner Blüte. Auch in unserer Dependance am Murtensee ist das Blütenmeer heute noch fantastisch!
Am Sonntagabend und in der folgenden Nacht setzt dann aber ein längeres, ziemlich starkes Gewitter der Pracht massiv zu.

20.-23.05.14
In den letzten Tagen tat sich vieles im Irisgarten! Die plötzliche Hitze liess die Irisblüte förmlich explodieren! Es gab bereits viele Besucher, die sich zumeist wie gewünscht vorangemeldet hatten. Wer halt letztes Wochenende unangemeldet und daher auch zu früh kam, sah einfach nur gerade den Anfang. Wir bitten nach wie vor, sich vor einem Besuch anzumelden, weil wir ja auch nicht immer da sind. Ihr Anruf erspart Ihnen damit eine vergebliche Reise nach Cressier und uns überfallartige Besuche, die wir nicht besonders schätzen...
Falls wir weiterhin von Gewittern verschont bleiben, wird es auch noch kommende Woche gut sein für einen Besuch.
In der Nacht auf den 23.05. kriegten wir ganze 28 mm Regen ab! Das ist sehr viel, aber da es "anständig" regnete, nahmen die Iris auch nicht gross Schaden.

Irisgarten Cressier am 22.05.14

19.05.14
Die aufkommende Wärme animiert die Irisblüten, es haben sich jetzt schon mehr Blüten entfaltet. Allerdings ist es auch heute erst in den Anfängen und noch nicht wirklich sehenswert.
Unsere Iris, die wir in unserer Dependance am Murtensee kultivieren, sind aber bereits voll am blühen, wie wir gestern gesehen haben. Wer möglichst viele Iris sehen möchte und so richtig in blühenden Iris herum schwelgen möchte, müsste also eher mit uns dorthin kommen für eine Besichtigung. Rufen Sie uns einfach vorher an für einen Besichtigungstermin.
Hier in Cressier wird es aber auch (je nach Wetter/Gewitter!) nächste Woche noch sehenswert sein, nur dass wir hier wohl nicht mehr so ein Blütenmeer haben wie andere Jahre auch schon. Wir hatten viele erst neu gesetzt oder auch anderes gesetzt, so dass unser Irisgarten halt jedes Jahr etwas anders aussieht.
Auch hier sei nochmals daran erinnert: melden Sie bitte Ihren Besuch vorher an, so können wir den aktuellen Blühstand durchgeben und Ihnen auch sagen, ob sich ein Besuch bereits lohnt und wann wir zu Hause wären für einen Gartenrundgang.

18.05.14
So üppig blüht "Slovak Prince"
(Mego, 2003)
heute in unserer Dependance am Murtensee.

17.05.14
Seit vor einer Woche hat sich im Irisgarten nicht viel getan, es regnete jeden Tag ausgiebig, die Eisheiligen machten von der Kälte her ihrem Namen alle Ehre, und die letzten zwei Tage waren geprägt von extrem starkem Wind: genau das, was Iris gar nicht lieben!
Im Garten konnten wir rein gar nichts machen, das Unkraut wuchs ungehindert weiter - toll.
Zum Glück stehen die meisten Iris eh erst noch in den Knöpfen und blühen noch nicht, nur hie und da ist eine offene hohe Bartiris in einem Beet zu sehen. Die früheren, niedrigeren Sorten sind zumeist schon absteigend.
Für kommende Woche ist plötzlich sehr warm angesagt, und dann kann es natürlich schnell gehen. Ich denke, so ab Mitte/Ende nächster Woche sollten dann doch etliche hohe Irissorten am blühen sein.

10.05.14
Heute statten wir wieder mal unserer Iris- Dependance am Murtensee drüben einen Besuch ab - und siehe da: auf rund 430 m ü. M. und mit Seeklima ist die Vegetation dort meistens etwas früher als bei uns. Hier die blühfreudige, eher frühe Sorte "Frühlingskleid" (Steffen, 1949).
Obwohl das Unkraut stellenweise hüfthoch steht (für alles reicht uns die Zeit einfach nicht!), blühen schon Dutzende von hohen Bartiris-Sorten. Für die nächsten Tage sind die Eisheiligen angesagt, mit Sturmböen und Regen. Hoffen wir, dass es nicht all zu schlimm kommt. Wer aber bereits einen Iris-Blütenrausch geniessen möchte, soll sich bei uns melden für einen Besuch. Wer mit Handschuhen und Kessel fürs Unkraut anrückt, kann sich seine Wunschirissorten gleich abverdienen :-).

09.05.14
Einige wenige hohe Bartiris haben bereits eine Blüte geöffnet. Noch überwiegt jedoch das Grün fürs Auge.

09.05.14
Ein Tag mit Aprilwetter, mal Regen, mal Sonne. Und jetzt kommen noch die Eisheiligen!


Diese Iris hat schon "den Kreis gemacht", wie wir das nennen: von oben sieht man deutlich diesen Kreis, den die Rhizome gebildet haben. Das heisst, jetzt fährt sie zwar noch Blütenstängel hoch, die Rhizome haben aber schon fast keinen Platz mehr am Boden. Man wird diesen ganzen Irishorst nach der Blüte ausheben und teilen müssen, denn sonst wird sie nächstes Jahr kaum mehr blühen, die Rhizome können übereinander wachsen und somit bildet diese Iris dann nur noch immer spärlicher werdendes Laub und kaum mehr Blüten.

01.05.2014
Die Intermediates Doe z Doe (Kasperek, 2005) und This and That (Black, 1998) fahren ganz schön Blütenstängel hoch.

Es regnet seit einer Woche täglich und ist schon wieder des Guten zuviel.
Es ist wüchsiges Wetter, das gilt sowohl für die Iris, wie auch fürs Unkraut und alles andere. Weil es so nass ist, kann man trotz viel Arbeit, die da wäre, nicht viel tun im Garten. Es grünt und wächst fast sichtbar.

29.04.2014
Schon hat es einige Farbtupfer wie das Flieder-bäumchen und den Goldlack.

29.04.2014
Das Laub der Spurias und Sibiricas wächst schon toll, ebenso die Rosen und Pringstrosen.

25. April 2014
Heute regnet es ab 15 Uhr in Strömen: innert 2 Stunden fallen 42 Liter Wasser pro Quadratmeter! Und für die nächsten Tage ist meist auch nur Regen angesagt. Den noch in voller Blüte stehenden hunderten von Tulpen und den letzten Narzissen tut das natürlich gar nicht gut.
Auf dem Irisfeld drüben wuchs alles deutlich sichtbar in den letzten Tagen. Viele hohe Bartiris fahren schon Blütenstängel hoch! Bis die aber blühen werden, dauert es sicher noch 2-3 Wochen. Im Moment blühen immer noch etliche Zwergirissorten und einige halbhohe Sorten. Auch Irisblüten lieben den Regen gar nicht und sehen je nach Sorte schnell verwaschen aus.
Wahrscheinlich werden Rosen, Pfingstrosen und Iris dieses Jahr wieder gleichzeitig blühen.

Irisgarten Chopard CressierAm 15. April überwiegt das Grün längst, die Irisblätter wachsen schon kräftig.

Wir jäten kübelweise Unkraut aus, das im zu milden Winter munter weiter wuchs.

Wenn die Ostertage vorbei sind, werde ich mit dem Setzen/Topfen unserer Dahlien beginnen. Diese und letzte Woche hatten die Dahlien, die von Kundschaft bestellt wurden, Vorrang und wurden aus dem Keller geholt, angeschrieben, verpackt und verschickt.

Wir sind seit 10 Tagen am Iris setzen, die wir getopft auf dem Dach der Garage überwintert haben. Es reichte uns einfach im Herbst nicht, noch alles zu setzen, was wir wollten. Ob eine solche Überwinterung, wie wir sie jetzt erstmals praktiziert haben, gescheit ist, können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, weil es wegen der zu milden Witterung kein Referenz-Winter war. Dafür haben die meisten dieser Iris aber gut überlebt.
Und der Vorteil: erstmals können wir schon im Frühling getopfte Iris zum Verkauf anbieten!

Prunus serrulata KanzanUnser Prunus serrulata Kanzan
am 15. April 2014, bei schönstem Wetter.
Heute ist es aber deutlich kühler als in den letzten Tagen, nur knapp 13 Grad, und es weht ein saurer Wind.

Iris Storm SongIB (Intermediate Bearded) "Storm Song"
Blyth, 2003

Jetzt beeilen sie sich aber: schon die erste "halbhohe" Bartiris, am 10.04.2014

Iris Knick KnackMDB (Miniature Dwarf Bearded) "Knick Knack"
Greenlee, 1959

Meistens die erste Zwergiris, die bei uns blüht.
Hier am 06. April 2014, das ist gut 14 Tage früher als üblich.

Was im letzten Jahr massiv zu spät begann, beginnt dieses Jahr zu früh: wir rechneten immer noch mit etwas Wintereinbruch, der dann aber ausblieb und dem Frühling Platz machte. Januar, Februar und März waren schon zu warm, und jetzt, Anfang April, blühen bereits die ersten Zwergiris! Wenn das so weiter geht, werden zur "normalen" Iriszeit Ende Mai wohl nicht mehr viele Iris blühen.
Allerdings ist es für eine Prognose noch viel zu früh! Es kann immer noch ändern.

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